
Zeughausstraße 18, Amberg
Zeughausstraße 18, 92224 Amberg, Germany
Stadtmuseum Amberg | Öffnungszeiten & Eintrittspreise
Das Stadtmuseum Amberg ist weit mehr als ein klassisches Heimatmuseum: Es ist der zentrale Ort für Stadtgeschichte, Kunst und kulturelle Erinnerung in Amberg und zugleich Teil von AMBERG.MUSEUM mit Stadtgalerie und Glaskathedrale. Im historischen Baustadel verbindet das Haus mittelalterliche und frühneuzeitliche Themen mit Alltagskultur, Industriegeschichte, Design, Spielgeschichte und zeitgenössischen Sonderausstellungen. Schon auf der Startseite und in den Bildstrecken der Website wird deutlich, wie vielseitig der Rundgang ist: Außenansicht, Innenhof, kurfürstliche Geschichte, Apotheke, Prechtl und viele weitere Motive geben vorab einen guten Eindruck davon, wie reich die Ausstellung inszeniert ist. Die offizielle Website zeigt außerdem, dass das Museum in seiner heutigen Form aus einer langen Entwicklung hervorgegangen ist, die 1902 als Heimatmuseum begann und später über Umzug, Ausbau und Neukonzeption zu dem geworden ist, was Besucherinnen und Besucher heute erleben. ([stadtmuseum-amberg.de](https://www.stadtmuseum-amberg.de/))
Öffnungszeiten, Eintrittspreise und Tickets
Wer das Stadtmuseum Amberg besuchen möchte, findet klare und verlässliche Besuchszeiten: Dienstags bis freitags ist das Museum von 11 bis 16 Uhr geöffnet, samstags und sonntags von 11 bis 17 Uhr. Montags bleibt das Haus geschlossen, ebenso an den Feiertagen 24.12., 25.12., 31.12., 01.01. und am Faschingsdienstag. Diese Zeiten gelten für das Stadtmuseum und die Stadtgalerie ALTE FEUERWACHE. Für die Glaskathedrale gelten keine regulären Öffnungszeiten; Führungen dort finden nur nach Vereinbarung statt. Damit eignet sich der Besuch sowohl für einen kurzen Stadtbummel als auch für einen längeren Museumsaufenthalt am Wochenende. Gerade an Samstagen und Sonntagen ist das Museum ein guter Programmpunkt für Familien, Kulturreisende und alle, die Amberg intensiver kennenlernen möchten. ([stadtmuseum-amberg.de](https://www.stadtmuseum-amberg.de/de/besucherinfo/oeffnungszeiten-und-eintrittspreise))
Auch bei den Eintrittspreisen ist das Museum übersichtlich aufgestellt. Der reguläre Eintritt kostet 6 Euro, ermäßigt 5 Euro. Schülerinnen und Schüler sowie Kinder ab 6 Jahren zahlen 2,50 Euro, während Kinder unter 6 Jahren freien Eintritt haben. Daneben gibt es Familienkarten, Jahreskarten und Gruppenpreise ab 10 Personen. Besonders praktisch ist die Möglichkeit, Eintrittskarten online zu buchen, was die Planung deutlich erleichtert. Wer einen Besuch mit mehreren Stationen plant, kann außerdem die frei zugängliche Stadtgalerie ALTE FEUERWACHE in die Route einbauen. So entsteht aus einem Museumsbesuch schnell ein kleiner Kulturvormittag oder ein ganzer Nachmittag, ohne dass man vor Ort lange über Tickets und Tarife nachdenken muss. Das Angebot ist klar strukturiert und für Einzelbesucher ebenso geeignet wie für Familien und Gruppen. ([stadtmuseum-amberg.de](https://www.stadtmuseum-amberg.de/de/besucherinfo/oeffnungszeiten-und-eintrittspreise))
Ausstellung, Prechtl und 13 Abteilungen
Das inhaltliche Herz des Museums schlägt in der Dauerausstellung mit 13 Abteilungen, die laut Website unterschiedlichste Themen der knapp 1000-jährigen Stadtgeschichte beleuchten. Der Rundgang beginnt mit Gesammelte Zeiten und Das kurfürstliche Amberg, führt weiter über Ansichten der Stadt, Einkaufen wie früher, Gesundheitswesen, Amberger Bier, Kleidung, heimisches Handwerk, Industriegeschichte, Fayence und Steingut, Emailwaren und die Station Mensch ärgere Dich nicht®. Damit wird nicht nur eine Chronik erzählt, sondern ein lebendiges Bild davon, wie sich Amberg gesellschaftlich, wirtschaftlich und kulturell entwickelt hat. Die Themen reichen von der Geburtsstunde der Stadt im Jahr 1034 über die kurfürstliche Zeit bis hin zur Alltagswelt des 19. und 20. Jahrhunderts. Besonders stark ist das Museum dort, wo es große historische Linien mit sehr konkreten Objekten verbindet: Stadtwaage, Turmuhrwerk, Stadtmodell, historische Wohn- und Arbeitswelten oder die Biergeschichte der Stadt. ([stadtmuseum-amberg.de](https://stadtmuseum-amberg.de/de/stadtmuseum/abteilungen))
Ein eigener Höhepunkt ist A Tribute to Michael Mathias Prechtl. Das Stadtmuseum Amberg präsentiert hier nach eigener Aussage die umfangreichste Sammlung an Prechtl-Originalen, die in Deutschland in einer Dauerausstellung gezeigt wird. Diese Sammlung umfasst Gemälde, Zeichnungen und Graphiken und macht den in Amberg geborenen Künstler auf besondere Weise erlebbar. Ergänzt wird das Profil des Hauses durch die Präsentation von Josef Friedrich Schmidt und seinem Spiel Mensch ärgere Dich nicht®, das bis heute zu den stärksten Wiedererkennungsmarken Ambergs gehört. Gemeinsam mit den historischen Abteilungen entsteht so ein Museumsbild, das Vergangenheit, Kunst und Populärkultur miteinander verknüpft. Die historische Kulisse des Baustadels verstärkt diesen Eindruck noch: Das Gebäude stammt in seinen historischen Flügeln aus dem 15. und 16. Jahrhundert, war ursprünglich Lagerhaus und Zeughaus und wurde später zum Museum umgebaut. Das macht den Besuch auch architektonisch interessant, weil man nicht nur Ausstellungen, sondern selbst ein Stück Stadtgeschichte betritt. ([stadtmuseum-amberg.de](https://stadtmuseum-amberg.de/de/stadtmuseum/abteilungen/a-tribute-to-michael-mathias-prechtl))
Sonderausstellungen und Veranstaltungen 2026
Neben der Dauerausstellung lebt das Stadtmuseum Amberg stark von seinen Sonderausstellungen. Für 2026 ist mit Köpfe. Zeiten. Geschichte(n). eine große Ausstellung zum 100. Geburtstag von Michael Mathias Prechtl angekündigt, die vom 26.04.2026 bis 10.01.2027 im Stadtmuseum laufen soll. Auf der Sonderausstellungsseite wird außerdem deutlich, dass das Haus eng mit der aktuellen Kunst- und Kulturszene vernetzt ist, weil parallel in der Stadtgalerie wechselnde Ausstellungen stattfinden. Wer sich also für ein bestimmtes Datum interessiert, sollte immer den Ausstellungs- und Veranstaltungsbereich der Website im Blick behalten. Das Museum arbeitet sichtbar mit langfristigen Themen und verbindet sie mit zeitlich begrenzten Formaten, die einen erneuten Besuch lohnend machen. Gerade für Stammgäste ist das wichtig, denn die Mischung aus Dauerschau und frischen Programmpunkten erzeugt eine dynamische Museumslandschaft. ([stadtmuseum-amberg.de](https://stadtmuseum-amberg.de/de/aktuell/sonderausstellungen))
Auch das Veranstaltungsprogramm ist bemerkenswert breit. Auf der offiziellen Seite werden Erlebnis- und Thementage, Kreativmärkte, Ferienprogramme für Kinder, Workshops für Erwachsene, Schätztage, Lesungen und Zeitzeugengespräche genannt. Für 2026 stehen unter anderem Workshops der Kleinen Werkkantine auf dem Plan, die sich an Kinder zwischen 6 und 12 Jahren richten und sich kreativ mit Ausstellungsthemen und Techniken beschäftigen. Dazu gehören beispielsweise Osterspringerle, Motivsuche, Naturdruck, kreative Kalender und Altglasmonster. Ergänzend gibt es spezielle Angebote für kleinere Kinder mit Begleitung sowie Erwachsenenworkshops, etwa in der Vorweihnachtszeit. Die Programme sind so angelegt, dass sie nicht nur Beschäftigung bieten, sondern inhaltlich immer wieder an Ausstellungsinhalte anknüpfen. Das ist für Familien besonders attraktiv, weil der Museumsbesuch damit nicht nur betrachtet, sondern auch aktiv gestaltet werden kann. Wer Termine plant, sollte frühzeitig reservieren, da viele Angebote nur mit Anmeldung und begrenzter Teilnehmerzahl stattfinden. ([stadtmuseum-amberg.de](https://stadtmuseum-amberg.de/de/aktuell/veranstaltungen))
Anfahrt, Parken und Lage im Zentrum von Amberg
Das Stadtmuseum Amberg liegt an der Zeughausstraße 18 in 92224 Amberg und damit sehr zentral im Stadtgebiet. Für die Anreise mit dem Auto nennt die offizielle Website zwei klare Hauptrouten: Von Westen und Norden fährt man über die A6 Nürnberg-Heilbronn bis Amberg-West und dann weiter über die B299, von Süden über die A93 Regensburg-Hof bis Schwandorf/Amberg und anschließend über die B85. In der Stadt selbst soll man der Ausschilderung Richtung Stadtmitte folgen. Wer mit der Bahn anreist, profitiert ebenfalls von der Lage: Der Weg vom Bahnhof zum Museum dauert laut Website etwa sieben Minuten zu Fuß. Das macht den Besuch unkompliziert, auch wenn man ohne Auto unterwegs ist. Für Radfahrer ist die Lage ebenfalls günstig, weil Amberg an mehreren Radrouten liegt und Fahrradstellplätze direkt vor dem Museum vorhanden sind. ([stadtmuseum-amberg.de](https://stadtmuseum-amberg.de/de/besucherinfo/kontakt-und-anreise?utm_source=openai))
Beim Parken sollte man die Innenstadt-Situation im Blick behalten, denn die Parkmöglichkeiten direkt rund um das Museum sind eingeschränkt. Empfohlen werden der Parkplatz Schießstätteweg und die Parkgarage am Kurfürstenbad. Wer sich vorab orientieren möchte, kann außerdem die GPS-Daten nutzen, die auf der Website angegeben sind. Diese Kombination aus zentraler Lage, kurzen Wegen vom Bahnhof und klar benannten Parkoptionen ist ein echter Vorteil für alle, die nur ein paar Stunden Zeit haben und den Museumsbesuch gut in einen Stadtrundgang oder einen Restaurantbesuch einbauen möchten. Auch für Gruppenfahrten ist das nützlich, denn die Anfahrt lässt sich schnell erklären und die Ankunft vor Ort ist ohne Umwege planbar. Das Museum profitiert damit von seiner Lage mitten in der historischen Stadt und bleibt trotzdem gut erreichbar. ([stadtmuseum-amberg.de](https://stadtmuseum-amberg.de/de/besucherinfo/kontakt-und-anreise?utm_source=openai))
Familien, Kindergeburtstag und Barrierefreiheit
Das Stadtmuseum Amberg ist sehr familienfreundlich aufgestellt. Auf der Website wird betont, dass Familien die Geschichte der Stadt interaktiv entdecken können, unter anderem durch Mitmach- und Medienstationen, museumspädagogische Angebote, Ferienprogramme und Familienaktionstage. Für Kinder sind außerdem eigene Workshops und eine digitale Schnitzeljagd mit Actionbound beschrieben, die den Museumsbesuch spielerisch ergänzen. Die Familienseite nennt zudem klare Eintrittsregelungen für Kinder und Familienkarten, was die Kosten überschaubar hält. Wer mit Kinderwagen unterwegs ist, findet auf der Website ebenfalls praktische Hinweise. Damit wirkt das Museum nicht wie ein stiller Ort nur für Fachpublikum, sondern wie ein Haus, das ausdrücklich auf gemeinsames Entdecken setzt. Gerade durch die Verbindung von Originalobjekten, Alltagsgeschichten und Mitmachstationen eignet sich ein Besuch gut für unterschiedliche Altersgruppen. ([stadtmuseum-amberg.de](https://www.stadtmuseum-amberg.de/de/besucherinfo/familien?utm_source=openai))
Bei der Barrierefreiheit ist das Museum offen über die baulichen Grenzen des historischen Hauses. Das Erdgeschoss mit den Bereichen Gesammelte Zeiten und Das kurfürstliche Amberg ist barrierefrei zugänglich, die Sonderausstellungsräume und mehrere Ausstellungsbereiche sind über einen Aufzug erschlossen. Außerdem nennt die Website einen ebenerdigen Eingang, Behindertentoiletten, einen Fahrstuhl, Sitzgelegenheiten, den Einsatz von Assistenzhunden und Führungen in Deutscher Gebärdensprache, in Einfacher Sprache, für blinde und sehbehinderte Menschen, in Englisch sowie für Menschen mit demenzieller Erkrankung. Für Kindergeburtstage gibt es kein prominent beworbenes Standardpaket auf der Website; wer ein solches Format sucht, ist mit den vorhandenen Kinderworkshops, Familienaktionen und Ferienangeboten aber dennoch gut aufgehoben. Insgesamt zeigt sich das Museum damit als Haus, das historische Substanz bewahrt und gleichzeitig möglichst viele Zielgruppen mitnimmt. ([stadtmuseum-amberg.de](https://stadtmuseum-amberg.de/de/besucherinfo/inklusion))
Fotos und erster Eindruck vor dem Besuch
Wer sich vor dem ersten Besuch ein Bild machen möchte, findet auf der offiziellen Website und in den Bildstrecken der Unterseiten reichlich Material. Schon die Startseite zeigt Außenansicht, Innenhof und verschiedene Ausstellungswelten, darunter kurfürstliche Themen und Prechtl-Motive. Auch die Unterseiten zu den Abteilungen und Sonderausstellungen arbeiten mit großformatigen Fotos, die den Charakter des Hauses gut transportieren: historische Räume, Vitrinen, detailreiche Objekte, Kunstwerke, Stadtmodelle und wechselnde Ausstellungsinszenierungen. Das ist für alle hilfreich, die gezielt nach Fotos des Stadtmuseums Amberg suchen, weil der visuelle Eindruck schon online recht klar vermittelt wird, welche Atmosphäre den Besuch erwartet. Besonders stark ist dabei der Kontrast zwischen dem alten Baustadel und den modernen Ausstellungs- und Vermittlungsflächen. So entsteht bereits digital das Bild eines Museums, das historisches Ambiente nicht als Kulisse missbraucht, sondern als Teil der Erzählung nutzt. ([stadtmuseum-amberg.de](https://www.stadtmuseum-amberg.de/))
Für die praktische Besuchsplanung bedeutet das: Wer nur wenig Zeit hat, kann sich vorab gezielt auf die Themen konzentrieren, die besonders interessieren. Das können Prechtl, kurfürstliche Geschichte, Bier, Industrie, Alltag oder Familienangebote sein. Wer mehr Zeit einplant, kann den Museumsbesuch mit einem Spaziergang durch die Altstadt und einem Abstecher in die Stadtgalerie kombinieren, denn alle Bereiche des AMBERG.MUSEUM sind eng miteinander verzahnt. Am Ende ist genau das die Stärke des Hauses: Es liefert nicht nur einzelne Ausstellungsstücke, sondern einen ganzen Stadtzusammenhang. Wer Amberg verstehen will, bekommt hier den passenden Einstieg; wer schon etwas über die Stadt weiß, entdeckt viele neue Details. Und wer einfach neugierig ist, findet genug Gründe für einen zweiten Besuch, weil sich Sonderausstellungen, Veranstaltungen und Mitmachformate regelmäßig verändern. ([stadtmuseum-amberg.de](https://www.stadtmuseum-amberg.de/))
Quellen:
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Stadtmuseum Amberg | Öffnungszeiten & Eintrittspreise
Das Stadtmuseum Amberg ist weit mehr als ein klassisches Heimatmuseum: Es ist der zentrale Ort für Stadtgeschichte, Kunst und kulturelle Erinnerung in Amberg und zugleich Teil von AMBERG.MUSEUM mit Stadtgalerie und Glaskathedrale. Im historischen Baustadel verbindet das Haus mittelalterliche und frühneuzeitliche Themen mit Alltagskultur, Industriegeschichte, Design, Spielgeschichte und zeitgenössischen Sonderausstellungen. Schon auf der Startseite und in den Bildstrecken der Website wird deutlich, wie vielseitig der Rundgang ist: Außenansicht, Innenhof, kurfürstliche Geschichte, Apotheke, Prechtl und viele weitere Motive geben vorab einen guten Eindruck davon, wie reich die Ausstellung inszeniert ist. Die offizielle Website zeigt außerdem, dass das Museum in seiner heutigen Form aus einer langen Entwicklung hervorgegangen ist, die 1902 als Heimatmuseum begann und später über Umzug, Ausbau und Neukonzeption zu dem geworden ist, was Besucherinnen und Besucher heute erleben. ([stadtmuseum-amberg.de](https://www.stadtmuseum-amberg.de/))
Öffnungszeiten, Eintrittspreise und Tickets
Wer das Stadtmuseum Amberg besuchen möchte, findet klare und verlässliche Besuchszeiten: Dienstags bis freitags ist das Museum von 11 bis 16 Uhr geöffnet, samstags und sonntags von 11 bis 17 Uhr. Montags bleibt das Haus geschlossen, ebenso an den Feiertagen 24.12., 25.12., 31.12., 01.01. und am Faschingsdienstag. Diese Zeiten gelten für das Stadtmuseum und die Stadtgalerie ALTE FEUERWACHE. Für die Glaskathedrale gelten keine regulären Öffnungszeiten; Führungen dort finden nur nach Vereinbarung statt. Damit eignet sich der Besuch sowohl für einen kurzen Stadtbummel als auch für einen längeren Museumsaufenthalt am Wochenende. Gerade an Samstagen und Sonntagen ist das Museum ein guter Programmpunkt für Familien, Kulturreisende und alle, die Amberg intensiver kennenlernen möchten. ([stadtmuseum-amberg.de](https://www.stadtmuseum-amberg.de/de/besucherinfo/oeffnungszeiten-und-eintrittspreise))
Auch bei den Eintrittspreisen ist das Museum übersichtlich aufgestellt. Der reguläre Eintritt kostet 6 Euro, ermäßigt 5 Euro. Schülerinnen und Schüler sowie Kinder ab 6 Jahren zahlen 2,50 Euro, während Kinder unter 6 Jahren freien Eintritt haben. Daneben gibt es Familienkarten, Jahreskarten und Gruppenpreise ab 10 Personen. Besonders praktisch ist die Möglichkeit, Eintrittskarten online zu buchen, was die Planung deutlich erleichtert. Wer einen Besuch mit mehreren Stationen plant, kann außerdem die frei zugängliche Stadtgalerie ALTE FEUERWACHE in die Route einbauen. So entsteht aus einem Museumsbesuch schnell ein kleiner Kulturvormittag oder ein ganzer Nachmittag, ohne dass man vor Ort lange über Tickets und Tarife nachdenken muss. Das Angebot ist klar strukturiert und für Einzelbesucher ebenso geeignet wie für Familien und Gruppen. ([stadtmuseum-amberg.de](https://www.stadtmuseum-amberg.de/de/besucherinfo/oeffnungszeiten-und-eintrittspreise))
Ausstellung, Prechtl und 13 Abteilungen
Das inhaltliche Herz des Museums schlägt in der Dauerausstellung mit 13 Abteilungen, die laut Website unterschiedlichste Themen der knapp 1000-jährigen Stadtgeschichte beleuchten. Der Rundgang beginnt mit Gesammelte Zeiten und Das kurfürstliche Amberg, führt weiter über Ansichten der Stadt, Einkaufen wie früher, Gesundheitswesen, Amberger Bier, Kleidung, heimisches Handwerk, Industriegeschichte, Fayence und Steingut, Emailwaren und die Station Mensch ärgere Dich nicht®. Damit wird nicht nur eine Chronik erzählt, sondern ein lebendiges Bild davon, wie sich Amberg gesellschaftlich, wirtschaftlich und kulturell entwickelt hat. Die Themen reichen von der Geburtsstunde der Stadt im Jahr 1034 über die kurfürstliche Zeit bis hin zur Alltagswelt des 19. und 20. Jahrhunderts. Besonders stark ist das Museum dort, wo es große historische Linien mit sehr konkreten Objekten verbindet: Stadtwaage, Turmuhrwerk, Stadtmodell, historische Wohn- und Arbeitswelten oder die Biergeschichte der Stadt. ([stadtmuseum-amberg.de](https://stadtmuseum-amberg.de/de/stadtmuseum/abteilungen))
Ein eigener Höhepunkt ist A Tribute to Michael Mathias Prechtl. Das Stadtmuseum Amberg präsentiert hier nach eigener Aussage die umfangreichste Sammlung an Prechtl-Originalen, die in Deutschland in einer Dauerausstellung gezeigt wird. Diese Sammlung umfasst Gemälde, Zeichnungen und Graphiken und macht den in Amberg geborenen Künstler auf besondere Weise erlebbar. Ergänzt wird das Profil des Hauses durch die Präsentation von Josef Friedrich Schmidt und seinem Spiel Mensch ärgere Dich nicht®, das bis heute zu den stärksten Wiedererkennungsmarken Ambergs gehört. Gemeinsam mit den historischen Abteilungen entsteht so ein Museumsbild, das Vergangenheit, Kunst und Populärkultur miteinander verknüpft. Die historische Kulisse des Baustadels verstärkt diesen Eindruck noch: Das Gebäude stammt in seinen historischen Flügeln aus dem 15. und 16. Jahrhundert, war ursprünglich Lagerhaus und Zeughaus und wurde später zum Museum umgebaut. Das macht den Besuch auch architektonisch interessant, weil man nicht nur Ausstellungen, sondern selbst ein Stück Stadtgeschichte betritt. ([stadtmuseum-amberg.de](https://stadtmuseum-amberg.de/de/stadtmuseum/abteilungen/a-tribute-to-michael-mathias-prechtl))
Sonderausstellungen und Veranstaltungen 2026
Neben der Dauerausstellung lebt das Stadtmuseum Amberg stark von seinen Sonderausstellungen. Für 2026 ist mit Köpfe. Zeiten. Geschichte(n). eine große Ausstellung zum 100. Geburtstag von Michael Mathias Prechtl angekündigt, die vom 26.04.2026 bis 10.01.2027 im Stadtmuseum laufen soll. Auf der Sonderausstellungsseite wird außerdem deutlich, dass das Haus eng mit der aktuellen Kunst- und Kulturszene vernetzt ist, weil parallel in der Stadtgalerie wechselnde Ausstellungen stattfinden. Wer sich also für ein bestimmtes Datum interessiert, sollte immer den Ausstellungs- und Veranstaltungsbereich der Website im Blick behalten. Das Museum arbeitet sichtbar mit langfristigen Themen und verbindet sie mit zeitlich begrenzten Formaten, die einen erneuten Besuch lohnend machen. Gerade für Stammgäste ist das wichtig, denn die Mischung aus Dauerschau und frischen Programmpunkten erzeugt eine dynamische Museumslandschaft. ([stadtmuseum-amberg.de](https://stadtmuseum-amberg.de/de/aktuell/sonderausstellungen))
Auch das Veranstaltungsprogramm ist bemerkenswert breit. Auf der offiziellen Seite werden Erlebnis- und Thementage, Kreativmärkte, Ferienprogramme für Kinder, Workshops für Erwachsene, Schätztage, Lesungen und Zeitzeugengespräche genannt. Für 2026 stehen unter anderem Workshops der Kleinen Werkkantine auf dem Plan, die sich an Kinder zwischen 6 und 12 Jahren richten und sich kreativ mit Ausstellungsthemen und Techniken beschäftigen. Dazu gehören beispielsweise Osterspringerle, Motivsuche, Naturdruck, kreative Kalender und Altglasmonster. Ergänzend gibt es spezielle Angebote für kleinere Kinder mit Begleitung sowie Erwachsenenworkshops, etwa in der Vorweihnachtszeit. Die Programme sind so angelegt, dass sie nicht nur Beschäftigung bieten, sondern inhaltlich immer wieder an Ausstellungsinhalte anknüpfen. Das ist für Familien besonders attraktiv, weil der Museumsbesuch damit nicht nur betrachtet, sondern auch aktiv gestaltet werden kann. Wer Termine plant, sollte frühzeitig reservieren, da viele Angebote nur mit Anmeldung und begrenzter Teilnehmerzahl stattfinden. ([stadtmuseum-amberg.de](https://stadtmuseum-amberg.de/de/aktuell/veranstaltungen))
Anfahrt, Parken und Lage im Zentrum von Amberg
Das Stadtmuseum Amberg liegt an der Zeughausstraße 18 in 92224 Amberg und damit sehr zentral im Stadtgebiet. Für die Anreise mit dem Auto nennt die offizielle Website zwei klare Hauptrouten: Von Westen und Norden fährt man über die A6 Nürnberg-Heilbronn bis Amberg-West und dann weiter über die B299, von Süden über die A93 Regensburg-Hof bis Schwandorf/Amberg und anschließend über die B85. In der Stadt selbst soll man der Ausschilderung Richtung Stadtmitte folgen. Wer mit der Bahn anreist, profitiert ebenfalls von der Lage: Der Weg vom Bahnhof zum Museum dauert laut Website etwa sieben Minuten zu Fuß. Das macht den Besuch unkompliziert, auch wenn man ohne Auto unterwegs ist. Für Radfahrer ist die Lage ebenfalls günstig, weil Amberg an mehreren Radrouten liegt und Fahrradstellplätze direkt vor dem Museum vorhanden sind. ([stadtmuseum-amberg.de](https://stadtmuseum-amberg.de/de/besucherinfo/kontakt-und-anreise?utm_source=openai))
Beim Parken sollte man die Innenstadt-Situation im Blick behalten, denn die Parkmöglichkeiten direkt rund um das Museum sind eingeschränkt. Empfohlen werden der Parkplatz Schießstätteweg und die Parkgarage am Kurfürstenbad. Wer sich vorab orientieren möchte, kann außerdem die GPS-Daten nutzen, die auf der Website angegeben sind. Diese Kombination aus zentraler Lage, kurzen Wegen vom Bahnhof und klar benannten Parkoptionen ist ein echter Vorteil für alle, die nur ein paar Stunden Zeit haben und den Museumsbesuch gut in einen Stadtrundgang oder einen Restaurantbesuch einbauen möchten. Auch für Gruppenfahrten ist das nützlich, denn die Anfahrt lässt sich schnell erklären und die Ankunft vor Ort ist ohne Umwege planbar. Das Museum profitiert damit von seiner Lage mitten in der historischen Stadt und bleibt trotzdem gut erreichbar. ([stadtmuseum-amberg.de](https://stadtmuseum-amberg.de/de/besucherinfo/kontakt-und-anreise?utm_source=openai))
Familien, Kindergeburtstag und Barrierefreiheit
Das Stadtmuseum Amberg ist sehr familienfreundlich aufgestellt. Auf der Website wird betont, dass Familien die Geschichte der Stadt interaktiv entdecken können, unter anderem durch Mitmach- und Medienstationen, museumspädagogische Angebote, Ferienprogramme und Familienaktionstage. Für Kinder sind außerdem eigene Workshops und eine digitale Schnitzeljagd mit Actionbound beschrieben, die den Museumsbesuch spielerisch ergänzen. Die Familienseite nennt zudem klare Eintrittsregelungen für Kinder und Familienkarten, was die Kosten überschaubar hält. Wer mit Kinderwagen unterwegs ist, findet auf der Website ebenfalls praktische Hinweise. Damit wirkt das Museum nicht wie ein stiller Ort nur für Fachpublikum, sondern wie ein Haus, das ausdrücklich auf gemeinsames Entdecken setzt. Gerade durch die Verbindung von Originalobjekten, Alltagsgeschichten und Mitmachstationen eignet sich ein Besuch gut für unterschiedliche Altersgruppen. ([stadtmuseum-amberg.de](https://www.stadtmuseum-amberg.de/de/besucherinfo/familien?utm_source=openai))
Bei der Barrierefreiheit ist das Museum offen über die baulichen Grenzen des historischen Hauses. Das Erdgeschoss mit den Bereichen Gesammelte Zeiten und Das kurfürstliche Amberg ist barrierefrei zugänglich, die Sonderausstellungsräume und mehrere Ausstellungsbereiche sind über einen Aufzug erschlossen. Außerdem nennt die Website einen ebenerdigen Eingang, Behindertentoiletten, einen Fahrstuhl, Sitzgelegenheiten, den Einsatz von Assistenzhunden und Führungen in Deutscher Gebärdensprache, in Einfacher Sprache, für blinde und sehbehinderte Menschen, in Englisch sowie für Menschen mit demenzieller Erkrankung. Für Kindergeburtstage gibt es kein prominent beworbenes Standardpaket auf der Website; wer ein solches Format sucht, ist mit den vorhandenen Kinderworkshops, Familienaktionen und Ferienangeboten aber dennoch gut aufgehoben. Insgesamt zeigt sich das Museum damit als Haus, das historische Substanz bewahrt und gleichzeitig möglichst viele Zielgruppen mitnimmt. ([stadtmuseum-amberg.de](https://stadtmuseum-amberg.de/de/besucherinfo/inklusion))
Fotos und erster Eindruck vor dem Besuch
Wer sich vor dem ersten Besuch ein Bild machen möchte, findet auf der offiziellen Website und in den Bildstrecken der Unterseiten reichlich Material. Schon die Startseite zeigt Außenansicht, Innenhof und verschiedene Ausstellungswelten, darunter kurfürstliche Themen und Prechtl-Motive. Auch die Unterseiten zu den Abteilungen und Sonderausstellungen arbeiten mit großformatigen Fotos, die den Charakter des Hauses gut transportieren: historische Räume, Vitrinen, detailreiche Objekte, Kunstwerke, Stadtmodelle und wechselnde Ausstellungsinszenierungen. Das ist für alle hilfreich, die gezielt nach Fotos des Stadtmuseums Amberg suchen, weil der visuelle Eindruck schon online recht klar vermittelt wird, welche Atmosphäre den Besuch erwartet. Besonders stark ist dabei der Kontrast zwischen dem alten Baustadel und den modernen Ausstellungs- und Vermittlungsflächen. So entsteht bereits digital das Bild eines Museums, das historisches Ambiente nicht als Kulisse missbraucht, sondern als Teil der Erzählung nutzt. ([stadtmuseum-amberg.de](https://www.stadtmuseum-amberg.de/))
Für die praktische Besuchsplanung bedeutet das: Wer nur wenig Zeit hat, kann sich vorab gezielt auf die Themen konzentrieren, die besonders interessieren. Das können Prechtl, kurfürstliche Geschichte, Bier, Industrie, Alltag oder Familienangebote sein. Wer mehr Zeit einplant, kann den Museumsbesuch mit einem Spaziergang durch die Altstadt und einem Abstecher in die Stadtgalerie kombinieren, denn alle Bereiche des AMBERG.MUSEUM sind eng miteinander verzahnt. Am Ende ist genau das die Stärke des Hauses: Es liefert nicht nur einzelne Ausstellungsstücke, sondern einen ganzen Stadtzusammenhang. Wer Amberg verstehen will, bekommt hier den passenden Einstieg; wer schon etwas über die Stadt weiß, entdeckt viele neue Details. Und wer einfach neugierig ist, findet genug Gründe für einen zweiten Besuch, weil sich Sonderausstellungen, Veranstaltungen und Mitmachformate regelmäßig verändern. ([stadtmuseum-amberg.de](https://www.stadtmuseum-amberg.de/))
Quellen:
Stadtmuseum Amberg | Öffnungszeiten & Eintrittspreise
Das Stadtmuseum Amberg ist weit mehr als ein klassisches Heimatmuseum: Es ist der zentrale Ort für Stadtgeschichte, Kunst und kulturelle Erinnerung in Amberg und zugleich Teil von AMBERG.MUSEUM mit Stadtgalerie und Glaskathedrale. Im historischen Baustadel verbindet das Haus mittelalterliche und frühneuzeitliche Themen mit Alltagskultur, Industriegeschichte, Design, Spielgeschichte und zeitgenössischen Sonderausstellungen. Schon auf der Startseite und in den Bildstrecken der Website wird deutlich, wie vielseitig der Rundgang ist: Außenansicht, Innenhof, kurfürstliche Geschichte, Apotheke, Prechtl und viele weitere Motive geben vorab einen guten Eindruck davon, wie reich die Ausstellung inszeniert ist. Die offizielle Website zeigt außerdem, dass das Museum in seiner heutigen Form aus einer langen Entwicklung hervorgegangen ist, die 1902 als Heimatmuseum begann und später über Umzug, Ausbau und Neukonzeption zu dem geworden ist, was Besucherinnen und Besucher heute erleben. ([stadtmuseum-amberg.de](https://www.stadtmuseum-amberg.de/))
Öffnungszeiten, Eintrittspreise und Tickets
Wer das Stadtmuseum Amberg besuchen möchte, findet klare und verlässliche Besuchszeiten: Dienstags bis freitags ist das Museum von 11 bis 16 Uhr geöffnet, samstags und sonntags von 11 bis 17 Uhr. Montags bleibt das Haus geschlossen, ebenso an den Feiertagen 24.12., 25.12., 31.12., 01.01. und am Faschingsdienstag. Diese Zeiten gelten für das Stadtmuseum und die Stadtgalerie ALTE FEUERWACHE. Für die Glaskathedrale gelten keine regulären Öffnungszeiten; Führungen dort finden nur nach Vereinbarung statt. Damit eignet sich der Besuch sowohl für einen kurzen Stadtbummel als auch für einen längeren Museumsaufenthalt am Wochenende. Gerade an Samstagen und Sonntagen ist das Museum ein guter Programmpunkt für Familien, Kulturreisende und alle, die Amberg intensiver kennenlernen möchten. ([stadtmuseum-amberg.de](https://www.stadtmuseum-amberg.de/de/besucherinfo/oeffnungszeiten-und-eintrittspreise))
Auch bei den Eintrittspreisen ist das Museum übersichtlich aufgestellt. Der reguläre Eintritt kostet 6 Euro, ermäßigt 5 Euro. Schülerinnen und Schüler sowie Kinder ab 6 Jahren zahlen 2,50 Euro, während Kinder unter 6 Jahren freien Eintritt haben. Daneben gibt es Familienkarten, Jahreskarten und Gruppenpreise ab 10 Personen. Besonders praktisch ist die Möglichkeit, Eintrittskarten online zu buchen, was die Planung deutlich erleichtert. Wer einen Besuch mit mehreren Stationen plant, kann außerdem die frei zugängliche Stadtgalerie ALTE FEUERWACHE in die Route einbauen. So entsteht aus einem Museumsbesuch schnell ein kleiner Kulturvormittag oder ein ganzer Nachmittag, ohne dass man vor Ort lange über Tickets und Tarife nachdenken muss. Das Angebot ist klar strukturiert und für Einzelbesucher ebenso geeignet wie für Familien und Gruppen. ([stadtmuseum-amberg.de](https://www.stadtmuseum-amberg.de/de/besucherinfo/oeffnungszeiten-und-eintrittspreise))
Ausstellung, Prechtl und 13 Abteilungen
Das inhaltliche Herz des Museums schlägt in der Dauerausstellung mit 13 Abteilungen, die laut Website unterschiedlichste Themen der knapp 1000-jährigen Stadtgeschichte beleuchten. Der Rundgang beginnt mit Gesammelte Zeiten und Das kurfürstliche Amberg, führt weiter über Ansichten der Stadt, Einkaufen wie früher, Gesundheitswesen, Amberger Bier, Kleidung, heimisches Handwerk, Industriegeschichte, Fayence und Steingut, Emailwaren und die Station Mensch ärgere Dich nicht®. Damit wird nicht nur eine Chronik erzählt, sondern ein lebendiges Bild davon, wie sich Amberg gesellschaftlich, wirtschaftlich und kulturell entwickelt hat. Die Themen reichen von der Geburtsstunde der Stadt im Jahr 1034 über die kurfürstliche Zeit bis hin zur Alltagswelt des 19. und 20. Jahrhunderts. Besonders stark ist das Museum dort, wo es große historische Linien mit sehr konkreten Objekten verbindet: Stadtwaage, Turmuhrwerk, Stadtmodell, historische Wohn- und Arbeitswelten oder die Biergeschichte der Stadt. ([stadtmuseum-amberg.de](https://stadtmuseum-amberg.de/de/stadtmuseum/abteilungen))
Ein eigener Höhepunkt ist A Tribute to Michael Mathias Prechtl. Das Stadtmuseum Amberg präsentiert hier nach eigener Aussage die umfangreichste Sammlung an Prechtl-Originalen, die in Deutschland in einer Dauerausstellung gezeigt wird. Diese Sammlung umfasst Gemälde, Zeichnungen und Graphiken und macht den in Amberg geborenen Künstler auf besondere Weise erlebbar. Ergänzt wird das Profil des Hauses durch die Präsentation von Josef Friedrich Schmidt und seinem Spiel Mensch ärgere Dich nicht®, das bis heute zu den stärksten Wiedererkennungsmarken Ambergs gehört. Gemeinsam mit den historischen Abteilungen entsteht so ein Museumsbild, das Vergangenheit, Kunst und Populärkultur miteinander verknüpft. Die historische Kulisse des Baustadels verstärkt diesen Eindruck noch: Das Gebäude stammt in seinen historischen Flügeln aus dem 15. und 16. Jahrhundert, war ursprünglich Lagerhaus und Zeughaus und wurde später zum Museum umgebaut. Das macht den Besuch auch architektonisch interessant, weil man nicht nur Ausstellungen, sondern selbst ein Stück Stadtgeschichte betritt. ([stadtmuseum-amberg.de](https://stadtmuseum-amberg.de/de/stadtmuseum/abteilungen/a-tribute-to-michael-mathias-prechtl))
Sonderausstellungen und Veranstaltungen 2026
Neben der Dauerausstellung lebt das Stadtmuseum Amberg stark von seinen Sonderausstellungen. Für 2026 ist mit Köpfe. Zeiten. Geschichte(n). eine große Ausstellung zum 100. Geburtstag von Michael Mathias Prechtl angekündigt, die vom 26.04.2026 bis 10.01.2027 im Stadtmuseum laufen soll. Auf der Sonderausstellungsseite wird außerdem deutlich, dass das Haus eng mit der aktuellen Kunst- und Kulturszene vernetzt ist, weil parallel in der Stadtgalerie wechselnde Ausstellungen stattfinden. Wer sich also für ein bestimmtes Datum interessiert, sollte immer den Ausstellungs- und Veranstaltungsbereich der Website im Blick behalten. Das Museum arbeitet sichtbar mit langfristigen Themen und verbindet sie mit zeitlich begrenzten Formaten, die einen erneuten Besuch lohnend machen. Gerade für Stammgäste ist das wichtig, denn die Mischung aus Dauerschau und frischen Programmpunkten erzeugt eine dynamische Museumslandschaft. ([stadtmuseum-amberg.de](https://stadtmuseum-amberg.de/de/aktuell/sonderausstellungen))
Auch das Veranstaltungsprogramm ist bemerkenswert breit. Auf der offiziellen Seite werden Erlebnis- und Thementage, Kreativmärkte, Ferienprogramme für Kinder, Workshops für Erwachsene, Schätztage, Lesungen und Zeitzeugengespräche genannt. Für 2026 stehen unter anderem Workshops der Kleinen Werkkantine auf dem Plan, die sich an Kinder zwischen 6 und 12 Jahren richten und sich kreativ mit Ausstellungsthemen und Techniken beschäftigen. Dazu gehören beispielsweise Osterspringerle, Motivsuche, Naturdruck, kreative Kalender und Altglasmonster. Ergänzend gibt es spezielle Angebote für kleinere Kinder mit Begleitung sowie Erwachsenenworkshops, etwa in der Vorweihnachtszeit. Die Programme sind so angelegt, dass sie nicht nur Beschäftigung bieten, sondern inhaltlich immer wieder an Ausstellungsinhalte anknüpfen. Das ist für Familien besonders attraktiv, weil der Museumsbesuch damit nicht nur betrachtet, sondern auch aktiv gestaltet werden kann. Wer Termine plant, sollte frühzeitig reservieren, da viele Angebote nur mit Anmeldung und begrenzter Teilnehmerzahl stattfinden. ([stadtmuseum-amberg.de](https://stadtmuseum-amberg.de/de/aktuell/veranstaltungen))
Anfahrt, Parken und Lage im Zentrum von Amberg
Das Stadtmuseum Amberg liegt an der Zeughausstraße 18 in 92224 Amberg und damit sehr zentral im Stadtgebiet. Für die Anreise mit dem Auto nennt die offizielle Website zwei klare Hauptrouten: Von Westen und Norden fährt man über die A6 Nürnberg-Heilbronn bis Amberg-West und dann weiter über die B299, von Süden über die A93 Regensburg-Hof bis Schwandorf/Amberg und anschließend über die B85. In der Stadt selbst soll man der Ausschilderung Richtung Stadtmitte folgen. Wer mit der Bahn anreist, profitiert ebenfalls von der Lage: Der Weg vom Bahnhof zum Museum dauert laut Website etwa sieben Minuten zu Fuß. Das macht den Besuch unkompliziert, auch wenn man ohne Auto unterwegs ist. Für Radfahrer ist die Lage ebenfalls günstig, weil Amberg an mehreren Radrouten liegt und Fahrradstellplätze direkt vor dem Museum vorhanden sind. ([stadtmuseum-amberg.de](https://stadtmuseum-amberg.de/de/besucherinfo/kontakt-und-anreise?utm_source=openai))
Beim Parken sollte man die Innenstadt-Situation im Blick behalten, denn die Parkmöglichkeiten direkt rund um das Museum sind eingeschränkt. Empfohlen werden der Parkplatz Schießstätteweg und die Parkgarage am Kurfürstenbad. Wer sich vorab orientieren möchte, kann außerdem die GPS-Daten nutzen, die auf der Website angegeben sind. Diese Kombination aus zentraler Lage, kurzen Wegen vom Bahnhof und klar benannten Parkoptionen ist ein echter Vorteil für alle, die nur ein paar Stunden Zeit haben und den Museumsbesuch gut in einen Stadtrundgang oder einen Restaurantbesuch einbauen möchten. Auch für Gruppenfahrten ist das nützlich, denn die Anfahrt lässt sich schnell erklären und die Ankunft vor Ort ist ohne Umwege planbar. Das Museum profitiert damit von seiner Lage mitten in der historischen Stadt und bleibt trotzdem gut erreichbar. ([stadtmuseum-amberg.de](https://stadtmuseum-amberg.de/de/besucherinfo/kontakt-und-anreise?utm_source=openai))
Familien, Kindergeburtstag und Barrierefreiheit
Das Stadtmuseum Amberg ist sehr familienfreundlich aufgestellt. Auf der Website wird betont, dass Familien die Geschichte der Stadt interaktiv entdecken können, unter anderem durch Mitmach- und Medienstationen, museumspädagogische Angebote, Ferienprogramme und Familienaktionstage. Für Kinder sind außerdem eigene Workshops und eine digitale Schnitzeljagd mit Actionbound beschrieben, die den Museumsbesuch spielerisch ergänzen. Die Familienseite nennt zudem klare Eintrittsregelungen für Kinder und Familienkarten, was die Kosten überschaubar hält. Wer mit Kinderwagen unterwegs ist, findet auf der Website ebenfalls praktische Hinweise. Damit wirkt das Museum nicht wie ein stiller Ort nur für Fachpublikum, sondern wie ein Haus, das ausdrücklich auf gemeinsames Entdecken setzt. Gerade durch die Verbindung von Originalobjekten, Alltagsgeschichten und Mitmachstationen eignet sich ein Besuch gut für unterschiedliche Altersgruppen. ([stadtmuseum-amberg.de](https://www.stadtmuseum-amberg.de/de/besucherinfo/familien?utm_source=openai))
Bei der Barrierefreiheit ist das Museum offen über die baulichen Grenzen des historischen Hauses. Das Erdgeschoss mit den Bereichen Gesammelte Zeiten und Das kurfürstliche Amberg ist barrierefrei zugänglich, die Sonderausstellungsräume und mehrere Ausstellungsbereiche sind über einen Aufzug erschlossen. Außerdem nennt die Website einen ebenerdigen Eingang, Behindertentoiletten, einen Fahrstuhl, Sitzgelegenheiten, den Einsatz von Assistenzhunden und Führungen in Deutscher Gebärdensprache, in Einfacher Sprache, für blinde und sehbehinderte Menschen, in Englisch sowie für Menschen mit demenzieller Erkrankung. Für Kindergeburtstage gibt es kein prominent beworbenes Standardpaket auf der Website; wer ein solches Format sucht, ist mit den vorhandenen Kinderworkshops, Familienaktionen und Ferienangeboten aber dennoch gut aufgehoben. Insgesamt zeigt sich das Museum damit als Haus, das historische Substanz bewahrt und gleichzeitig möglichst viele Zielgruppen mitnimmt. ([stadtmuseum-amberg.de](https://stadtmuseum-amberg.de/de/besucherinfo/inklusion))
Fotos und erster Eindruck vor dem Besuch
Wer sich vor dem ersten Besuch ein Bild machen möchte, findet auf der offiziellen Website und in den Bildstrecken der Unterseiten reichlich Material. Schon die Startseite zeigt Außenansicht, Innenhof und verschiedene Ausstellungswelten, darunter kurfürstliche Themen und Prechtl-Motive. Auch die Unterseiten zu den Abteilungen und Sonderausstellungen arbeiten mit großformatigen Fotos, die den Charakter des Hauses gut transportieren: historische Räume, Vitrinen, detailreiche Objekte, Kunstwerke, Stadtmodelle und wechselnde Ausstellungsinszenierungen. Das ist für alle hilfreich, die gezielt nach Fotos des Stadtmuseums Amberg suchen, weil der visuelle Eindruck schon online recht klar vermittelt wird, welche Atmosphäre den Besuch erwartet. Besonders stark ist dabei der Kontrast zwischen dem alten Baustadel und den modernen Ausstellungs- und Vermittlungsflächen. So entsteht bereits digital das Bild eines Museums, das historisches Ambiente nicht als Kulisse missbraucht, sondern als Teil der Erzählung nutzt. ([stadtmuseum-amberg.de](https://www.stadtmuseum-amberg.de/))
Für die praktische Besuchsplanung bedeutet das: Wer nur wenig Zeit hat, kann sich vorab gezielt auf die Themen konzentrieren, die besonders interessieren. Das können Prechtl, kurfürstliche Geschichte, Bier, Industrie, Alltag oder Familienangebote sein. Wer mehr Zeit einplant, kann den Museumsbesuch mit einem Spaziergang durch die Altstadt und einem Abstecher in die Stadtgalerie kombinieren, denn alle Bereiche des AMBERG.MUSEUM sind eng miteinander verzahnt. Am Ende ist genau das die Stärke des Hauses: Es liefert nicht nur einzelne Ausstellungsstücke, sondern einen ganzen Stadtzusammenhang. Wer Amberg verstehen will, bekommt hier den passenden Einstieg; wer schon etwas über die Stadt weiß, entdeckt viele neue Details. Und wer einfach neugierig ist, findet genug Gründe für einen zweiten Besuch, weil sich Sonderausstellungen, Veranstaltungen und Mitmachformate regelmäßig verändern. ([stadtmuseum-amberg.de](https://www.stadtmuseum-amberg.de/))
Quellen:
Bevorstehende Veranstaltungen

Preisträger-Ausstellung Sparda-Bank-Kunstpreis Amberg 2025
Erleben Sie junge Gegenwartskunst in der Stadtgalerie Alte Feuerwache: Malerei, Grafik, Installation – kuratiert für eine intensive Werkbetrachtung. 19.05.2026, Eintritt frei. Inspirierende ästhetische Erfahrung – vorbei kommen und entdecken! #AmbergMuseum

Quer durchs Museum: Amberg neu sehen
Nehmen Sie an einer geführten Tour durch das Stadtmuseum Amberg teil und entdecken Sie die reiche Geschichte der Stadt.

Öffentliche Führung: Quer durchs Museum – Stadtmuseum Amberg
Kompakte Museumstour im Stadtmuseum Amberg: Stadtgeschichte, Originale, Architekturdetails. 22.05.2026, 14:30 Uhr, 9 €. Fundierter Überblick, perfekt für Entdecker. Jetzt Ticket sichern! #AmbergErleben

Ferienprogramm: Stempel bauen und Drucken im Stadtmuseum Amberg
Ferien-Kreativspaß im Stadtmuseum Amberg: Stempel bauen, Farben mischen, Bilder drucken. Am 26.05., 13–15 Uhr, nur 5 €. Altersgerecht, sicher, voller Lernfreude – jetzt anmelden! #Familienzeit

Stempel-Workshop: Drucken mit Alltagsmaterialien
Kreativität zum Mitmachen im Stadtmuseum Amberg: Stempel bauen, Farben testen, Bilder drucken. Am 26.05., 13–15 Uhr, 5 € pro Kind. Pädagogisch wertvoll, sicher, mit Familienservice. Jetzt Plätze sichern! #Familienzeit

Ferienwerkstatt: Stempel bauen und Bilder drucken (10–14 Jahre)
Ferienzeit in Amberg: Kinder drucken eigene Kunstwerke im Stadtmuseum. Altersgerecht, sicher, barrierearm. 26.05.2026, 13–15 Uhr, 5 €. Kreativität stärken und gemeinsam staunen. Jetzt Platz sichern! #Familienerlebnis

Ferienprogramm: Stempel-Workshop – Drucken mit Alltagsmaterialien (10-14 Jahre)
Kreativnachmittag für Familien im Stadtmuseum Amberg: Stempel bauen, Farben entdecken, Bilder drucken. 26.05.2026, 13–15 Uhr, 5 € pro Kind. Sinnvolle Lernerfahrung und viel Spaß – jetzt Plätze sichern! #Familienzeit

Wo Löwe, Wolf und Kuh sich treffen – Prechtls Tierbilder (ab 2,5 Jahre)
Gemeinsame Zeit im Stadtmuseum Amberg: Prechtls Tierbilder ab 2,5 Jahren, Mitmach-Stationen und Kreativteil. 9:30 Uhr, Eintritt frei. Neugier wecken, Erinnerungen schaffen. Jetzt besuchen! #Familienzeit

Das Ariadne‑Projekt – Rauminstallation von Belle Shafir und Hanna Regina Uber
Eintauchen in das Ariadne‑Projekt in der Stadtgalerie Amberg: begehbare Installation, Klangräume, starke Materialpoesie. 14.06.2026, 14:30 Uhr, Eintritt frei. Kunst erleben, Sinne schärfen. #AriadneProjekt

Bettina Dittlmann & Michael Jank – Fürimmerringe in Amberg
Schmuck wird hier zur Skulptur: Bettina Dittlmann & Michael Jank zeigen Fürimmerringe voller Materialkraft und Poesie. Freier Eintritt in Amberg. #Kunst
Häufig gestellte Fragen
Bewertungen
Yvette Van Der Merwe
2. März 2023
Was für ein kleines, aber wunderschönes Museum. Sie akzeptieren nur Bargeld. Wir haben die 80er-Jahre-Themenausstellung erwischt, die sehr viel Spaß gemacht hat! Ich werde auf jeden Fall mit der Familie zurückkommen.
Caitlin Bauer
21. April 2024
Was für ein fantastisches Museum. Es ist sehr gut kuratiert und umfassend. Sie haben keinen Aufzug, also seien Sie darauf vorbereitet, Kinderwagen die Treppen hochzutragen. Wir haben hier über eine Stunde mit einem Kleinkind und einem Baby verbracht. Wir hätten noch viele weitere Stunden verbringen können. Ich empfehle es sehr, wenn Sie an der lokalen Geschichte interessiert sind.
Alison Sauer
5. Mai 2019
Ausgezeichnetes Museum. Viele wirklich interessante Ausstellungen. Die Nachbildungen der mittelalterlichen und 16. Jahrhundert Kostüme sind jedoch völlig schrecklich! Aber das ist meine einzige Kritik.
Jessica Smith
3. Dezember 2019
Ich habe das Museum geliebt! Sie hatten so viele historische Erinnerungsstücke, die von den Mittelalter bis in die 1980er Jahre reichen. Ich würde es nicht für Kinder empfehlen, aber Erwachsene werden alle Aspekte genießen!
Thomas Brasch
31. Januar 2026
Sehr beeindruckt von der Qualität dieser Show. Ich werde bald zurückkommen.
