Bettina Dittlmann & Michael Jank in Amberg: Fürimmerringe als Kunst erleben


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Wenn Schmuck zur Haltung wird: Bettina Dittlmann & Michael Jank in Amberg
In der Stadtgalerie ALTE FEUERWACHE im Stadtmuseum Amberg begegnet das Publikum am 17. Juni 2026 einer Ausstellung, die Goldschmiedekunst, Materialforschung und poetische Naturbeobachtung miteinander verschränkt. Bettina Dittlmann und Michael Jank zeigen Arbeiten aus ihrer langjährigen Serie der Fürimmerringe – Objekte, die weit mehr sind als Schmuck: Sie sind verdichtete Skulpturen für die Hand, Spuren eines gemeinsamen Schaffensprozesses und ein außergewöhnliches Kunsterlebnis.
Handwerk, Präzision und die Schönheit des Materials
Die Ringe entstehen aus einem einzigen Materialstück, das geschmiedet, aufgedornt, gedehnt und gestreckt wird. Gold, Silber, Kupfer und Eisen erscheinen dabei nicht als bloße Werkstoffe, sondern als Träger von Energie, Widerstand und Formwillen. Wer diese Arbeiten betrachtet, erlebt die Spannung zwischen Härte und Eleganz, zwischen archaischer Technik und zeitgenössischer Gestaltung.
Ein Dialog zwischen Natur und Kunst
Der Titel Fürimmerringe verweist auf Dauer, Bindung und Wandel. In der künstlerischen Auseinandersetzung mit Wolken, Oberflächen und atmosphärischen Zuständen öffnen die Arbeiten einen Raum für ästhetische Erfahrung. Das Licht auf dem Metall, die geschmiedeten Kanten und die organische Unregelmäßigkeit der Formen erzeugen eine stille, aber intensive Ausstellungsatmosphäre.
Kunsthistorische Einordnung und museumspädagogischer Wert
Bettina Dittlmann und Michael Jank stehen in der Tradition einer experimentellen Schmuckkunst, die das klassische Verständnis von Juwel, Ornament und Repräsentation erweitert. Ihre Arbeit verbindet Goldschmiedekunst mit moderner Formensprache und vermittelt eindrucksvoll, wie eng Kunsthandwerk, Installation und Skulptur miteinander verwoben sein können. Für Kunstliebhaber, Schulklassen und kulturinteressierte Besucher bietet die Präsentation einen präzisen Blick auf Materialästhetik, Herstellungsprozess und kulturelle Bedeutung des Schmucks.
Fazit
Diese Ausstellung verspricht einen stillen, konzentrierten und zugleich hoch inspirierenden Blick auf Schmuck als Kunstform. Wer sich für zeitgenössische Goldschmiedekunst, künstlerische Materialexperimente und die feine Linie zwischen Objekt und Skulptur interessiert, sollte diese Präsentation in Amberg unbedingt live erleben.
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