53. Jahresausstellung der Gruppe Amberger Künstler in der Stadtgalerie ALTE FEUERWACHE

Event: 53. Jahresausstellung der Gruppe Amberger Künstler in Zeughausstraße 18, 92224 Amberg on 27. Dezember 2026

Datum und Uhrzeit

27. Dezember 2026 11:00 Uhr

Veranstaltungsort

Stadtmuseum Amberg
Zeughausstraße 18, 92224 Amberg, Germany

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Kostenlos

Über diese Veranstaltung

Ausstellungen & Museen

Stimmung

Entspannt

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53. Jahresausstellung der Gruppe Amberger Künstler: Zeitgenössische Kunst in der Stadtgalerie ALTE FEUERWACHE

Die 53. Jahresausstellung der Gruppe Amberger Künstler bringt in der Stadtgalerie ALTE FEUERWACHE die aktuellsten Arbeiten einer prägenden regionalen Künstlergemeinschaft zusammen. Vom 19. November 2026 bis 10. Januar 2027 entfaltet sich in Amberg ein Kunsterlebnis, das Malerei, Grafik und weitere Formen der bildenden Kunst in einen konzentrierten Dialog mit dem Publikum setzt.

Ein lebendiger Querschnitt aktueller künstlerischer Handschriften

Die Jahresausstellung zeigt nach Angaben des Museums die neuesten Werke der Gruppe und ihrer gastierenden Künstler erstmals in dieser Zusammenstellung. Gerade darin liegt ihr Reiz: Die Schau ist kein Rückblick, sondern eine Werkbetrachtung in der Gegenwart. Formen, Farben und Materialität treten unmittelbar in Erscheinung, während die Ausstellungsatmosphäre den Blick auf individuelle Handschriften lenkt.

Die Gruppe Amberger Künstler hat das Kulturleben der Stadt über Jahrzehnte mitgeprägt. Aus ihren Reihen gingen mehrere Kulturpreisträger der Stadt Amberg hervor. Diese Kontinuität verleiht der Ausstellung ein besonderes Gewicht, denn hier begegnet man nicht nur einzelnen Positionen, sondern einer gewachsenen Kunstszene mit regionaler Verankerung und künstlerischer Eigenständigkeit.

Stadtgalerie ALTE FEUERWACHE: Raum für zeitgenössische Bildende Kunst

Die Stadtgalerie ALTE FEUERWACHE im Stadtmuseum Amberg ist ein städtischer Ausstellungsraum mit rund 170 Quadratmetern Fläche für Bildende Kunst. Sie bietet einen passenden Rahmen für wechselnde Präsentationen und macht die Ausstellung zu einer ästhetischen Erfahrung, in der Nähe und Konzentration zusammenfinden. Die Besucherinnen und Besucher erleben Kunst nicht abstrakt, sondern in direkter räumlicher Präsenz.

Das Profil der Galerie reicht von Malerei über Grafik, Plastik, Objekt und Fotografie bis zu Neuen Medien und Installationen. Damit öffnet sich die Schau für unterschiedliche künstlerische Ausdrucksformen und zeigt, wie vielseitig gegenwärtige Kunst in Ostbayern angelegt ist. Wer die Jahresausstellung besucht, trifft auf ein breites Spektrum zeitgenössischer Kunstströmungen und auf den produktiven Austausch zwischen etablierten und eingeladenen Positionen.

Bildung, Begegnung und museale Qualität

Der Besuch der Jahresausstellung lässt sich mit dem kulturhistorischen Angebot des Stadtmuseums verbinden. Amberg.Museum vereint Stadtgeschichte, Kunst und kulturelle Bildung an einem Ort. So entsteht ein Besuch, der nicht nur visuell überzeugt, sondern auch kunstpädagogisch und museal überzeugt. Gerade für kunstinteressierte Besucher eröffnet die Kombination aus Dauerausstellungen und zeitgenössischer Sonderpräsentation einen dichten Kontext.

Öffnungszeiten und Zugang sind klar geregelt: Dienstag bis Freitag von 11 bis 16 Uhr, Samstag und Sonntag von 11 bis 17 Uhr. Der Eintritt in die regelmäßig wechselnden Ausstellungen der Stadtgalerie ist frei. Damit bietet die Jahresausstellung einen niederschwelligen Zugang zu aktueller Kunst und lädt zu einem wiederholten, ruhigen und aufmerksamen Besuch ein.

Fazit

Die 53. Jahresausstellung der Gruppe Amberger Künstler verspricht einen facettenreichen Einblick in die regionale Gegenwartskunst, in künstlerische Entwicklungen und in die besondere Atmosphäre der Stadtgalerie ALTE FEUERWACHE. Wer Amberg als Kunstort neu entdecken möchte, sollte diese Ausstellung live erleben: als inspirierende Werkbetrachtung, als Begegnung mit lebendiger Kunst und als lohnenden Besuch mitten im kulturellen Herzen der Stadt.

Offizielle Kanäle von Gruppe Amberger Künstler / Stadtmuseum Amberg:

Quellen:

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