Sparda-Bank-Kunstpreis 2025 in der Stadtgalerie Amberg: Drei Positionen, ein starkes Kunsterlebnis

Event: Sparda-Bank-Kunstpreis Amberg 2025 – Preisträger:innen in der Stadtgalerie in Stadtgalerie ALTE FEUERWACHE im Stadtmuseum Amberg, Zeughausstraße 18, 92224 Amberg on 29. April 2026

Datum und Uhrzeit

29. April 2026 11:00 Uhr

Veranstaltungsort

Stadtmuseum Amberg
Zeughausstraße 18, 92224 Amberg, Deutschland

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Kostenlos

Über diese Veranstaltung

Ausstellungen & Museen

Stimmung

Entspannt

Veranstaltungsorttyp

Drinnen

Junge Kunst mit Strahlkraft: Die Preisträger:innen des Sparda-Bank-Kunstpreises 2025 in Amberg

Die Stadtgalerie ALTE FEUERWACHE im Stadtmuseum Amberg bündelt zum Sparda-Bank-Kunstpreis 2025 drei frische Positionen aus Ostbayern zu einem konzentrierten Kunsterlebnis. Malerei, Installation sowie Materialkunst treffen in präziser Kuratierung aufeinander und laden zur Werkbetrachtung in einer klar strukturierten Ausstellungsatmosphäre ein.

Farbräume und Bildlogik: Malerei als Denkraum

Theresa Eberls Malerei oszilliert zwischen Figuration und Abstraktion. Leuchtende Farbfelder, serielle Motive und spannungsvolle Bildarchitekturen öffnen Wahrnehmungsräume, in denen Bildlogik und intuitive Setzungen dialogisch verschmelzen. Die ästhetische Erfahrung entsteht im Wechselspiel von Farbe, Form und Ruhepunkten.

Materialklang und Licht: Skulptur zwischen Glas und Bronze

Bei Luis Weiland treffen fragile Glasoberflächen auf markante Bronze. Lichtbrechungen, Taktilität und Gewicht erzeugen einen sinnlichen Kontrast – ein materieller Diskurs, der die Raumwirkung schärft und die Besucher:innen in langsame, aufmerksame Betrachtung versetzt.

Grafischer Impuls und Raumzeichnung

LEITI (Stefan Leitner) verdichtet grafische Energie und malerische Dichte zu prägnanten Setzungen. Linien, Flächen und rhythmische Akzente formen eine zeitgenössische Bildsprache, die zwischen Street-Ästhetik und Atelierdisziplin vermittelt und den Blick auf Kunstrichtung und Bildprozess schärft.

Kuratierte Klarheit: Sehachsen, Licht, Rhythmus

Die Präsentation folgt einer klaren Dramaturgie: gezielte Sehachsen, zurückhaltendes Licht, durchdachte Abstände. So entfalten Materialien, Oberflächen und Proportionen ihr volles Potential. Der Fokus liegt auf der konzentrierten Begegnung mit dem Werk – ein Format, das kulturelle Bildung ernst nimmt und Gespräche über Technik, Epoche und Kontext anstößt.

Bildung und Zugang: Eintritt frei, Zeit für Tiefe

Der Eintritt in die Stadtgalerie ist frei. Die Öffnungszeiten des Stadtmuseums rahmen den Ausstellungsbesuch komfortabel, sodass vertiefte Werkbetrachtung, kunsthistorische Einordnung und ästhetische Erfahrung ohne Zeitdruck möglich werden.

Fazit: Diese Ausstellung vereint drei markante Gegenwartssichten zu einem intensiven Parcours aus Farbe, Material und Linie. Wer zeitgenössische Kunst nah erleben möchte, findet hier präzise Kuratierung, sinnliche Dichte und gedankliche Weite – hingehen, sehen, vergleichen, ins Gespräch kommen.

Offizielle Kanäle von Stadtmuseum Amberg / Stadtgalerie ALTE FEUERWACHE:

Quellen:

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