Preisträger des Sparda‑Bank‑Kunstpreises 2025 in der Stadtgalerie Amberg


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Junge Positionen mit Tiefgang: Preisträger des Sparda‑Bank‑Kunstpreises Amberg 2025 in der Stadtgalerie
In der Stadtgalerie ALTE FEUERWACHE im Stadtmuseum Amberg entfaltet sich ab dem 29. April 2026 ein konzentriertes Kunsterlebnis: Die Preisträgerinnen und Preisträger des Sparda‑Bank‑Kunstpreises Amberg 2025 – Theresa Eberl, LEITI (Stefan Leitner) und Luis Weiland – zeigen Malerei, Grafik und Installation in einem sorgfältig kuratierten Dialog. Die Ausstellung würdigt herausragende künstlerische Begabungen aus Ostbayern und öffnet einen Resonanzraum für ästhetische Erfahrung, Werkbetrachtung und Diskurs.
Atmosphäre und Werkdialoge: Farben, Formen, Raumwirkung
Die Ausstellungsatmosphäre setzt auf klare Raumführung und präzise Hängung: kraftvolle Farbklänge, nuancierte Materialoberflächen und die Lichtführung der Galerie lassen kompositorische Entscheidungen sichtbar werden. In der Werkbetrachtung zeigen sich zeitgenössische Strategien zwischen gestischer Malerei, prozessualen Bildfindungen und objekthaften Setzungen. Installative Akzente rhythmisieren den Rundgang und schärfen die Wahrnehmung für Maßstab, Material und Körper im Raum.
Kunsthistorische Einordnung und Kuratierung
Die Schau bindet sich in die Programmatik der Stadtgalerie ein, die zeitgenössische Bildende Kunst aus Ostbayern von Malerei über Grafik und Fotografie bis zu Installation präsentiert. Der mit 6.000 Euro dotierte Sparda‑Bank‑Kunstpreis der Stadt Amberg und der Sparda‑Bank Ostbayern eG stärkt nachhaltige Künstlerbiografien und verankert Nachwuchsförderung institutionell. Die Kuratierung betont die individuelle Handschrift der Ausgezeichneten und verdichtet Schnittmengen zwischen Bildraum, Materialästhetik und narrativer Andeutung.
Bildung und Vermittlung: Kunstgespräch als ästhetische Praxis
Begleitend zum Jahresprogramm der Stadtgalerie laden das Stadtmuseum und seine Vermittlungsangebote zu vertiefter Auseinandersetzung ein: Werkanalyse, Kontextualisierung und materialkundliche Perspektiven machen die Episteme künstlerischer Praxis greifbar. Öffnungszeiten sind besucherfreundlich strukturiert; der Zugang erfolgt über das Stadtmuseum – die Stadtgalerie ist eintrittsfrei und barrierearm zugänglich.
Fazit
Wer zeitgenössische Kunst in lebendiger Dichte erleben möchte, findet hier eine pointierte Gruppenausstellung mit klarer kuratorischer Handschrift. Farben, Formen und Materialien verbinden sich zu einem sinnlichen Panorama – ideal, um die eigene Wahrnehmung zu schärfen und neue Positionen aus Ostbayern zu entdecken. Empfehlenswert für Kennerinnen und Neugierige gleichermaßen – besuchen Sie die Ausstellung vor Ort und lassen Sie die Werke im Original wirken.
Offizielle Kanäle von Stadtmuseum Amberg / Stadtgalerie ALTE FEUERWACHE:
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