Sparda‑Bank‑Kunstpreis 2025 in der Stadtgalerie Amberg: Ausgezeichnete Kunst erleben


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Junge Kunst mit Strahlkraft: Die Preisträger des Sparda‑Bank‑Kunstpreises in Amberg
In der Stadtgalerie ALTE FEUERWACHE entfaltet sich eine konzentrierte Werkschau aktueller Gegenwartskunst aus Ostbayern. Die Ausstellung versammelt Positionen von Theresa Eberl, Leiti – Stefan Leitner und Luis Weiland, ausgezeichnet mit dem renommierten Sparda‑Bank‑Kunstpreis Amberg. Besucher erleben ein intensives Kunsterlebnis zwischen Malerei, Installation sowie Glas‑ und Metallarbeiten – präzise kuratiert, klar präsentiert.
Werkbetrachtung: Farbe, Material, Raum
Zwischen leuchtenden Farbfeldern, biomorphen Formen und skulpturalen Volumina entsteht eine Ausstellungsatmosphäre, die das Auge führt und den Körper im Raum sensibilisiert. Licht streicht über Oberflächen, die Texturen beginnen zu sprechen. Die ästhetische Erfahrung wird zur Einladung, Details zu entdecken: Lasuren, Kanten, Schichtungen, das Spiel von Transparenz und Dichte.
Kunsthistorische Einordnung und Kuratierung
Die Schau spannt den Bogen von zeitgenössischer Malerei und Grafik bis zu materialbasierten Objektarbeiten. Theresa Eberl verbindet malerische Gestik und Installation; Leiti – Stefan Leitner arbeitet an der Schnittstelle von Malerei, Grafik und Zeichenikonografie; Luis Weiland erforscht Form und Fragilität mit Glas und Metall. Diese Trias eröffnet eine lebendige Werkdebatte über Kunstrichtung, Prozess und Bildbegriff – getragen von einer Kuratierung, die klare Sichtachsen und präzise Hängung setzt.
Biografische Schlaglichter
Eberl, ausgebildet an der Akademie der Bildenden Künste Nürnberg, fokussiert Malerei und Installation; Leitner, in Amberg geboren, studierte Grafikdesign in London und entwickelt eine bildstarke, medienreflexive Bildsprache; Weiland, an der Akademie der Bildenden Künste München, verbindet Glas und Bronze zu poetischen Objektstudien. Gemeinsam zeigen sie, wie junge Kunst aus der Region internationale Diskurse souverän aufnimmt.
Vermittlung und Zugang
Der Eingang erfolgt über das Stadtmuseum Amberg. Der Eintritt in die Stadtgalerie ist frei. Öffnungszeiten orientieren sich an den regulären Zeiten des Hauses. Die Präsentation ermöglicht niederschwellige Zugänge: klare Beschriftungen, gute Wegeführung, ruhige Zonen für vertiefte Betrachtung – ideale Bedingungen für Bildung, Schulklassen und sammelnde Werkbetrachtung.
Fazit
Diese Ausstellung verdichtet aktuelle Tendenzen ostbayerischer Gegenwartskunst zu einem fokussierten Panorama: starke Einzelpositionen, präzise Kuratierung, intensive Raumwirkung. Wer Bildideen, Materialklang und klare Kompositionen liebt, sollte diese Schau unbedingt live erleben – für eine bereichernde ästhetische Erfahrung und inspirierenden Austausch.
Offizielle Kanäle von Stadtmuseum Amberg:
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