St. Vitus
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Ursensollen

Vitusstraße 15, 92289 Ursensollen, Deutschland

St. Vitus Ursensollen | Geschichte & Gottesdienste

St. Vitus in Ursensollen ist eine Kirche, die man nicht nur besucht, sondern die man als Teil des Ortes erlebt. Die Pfarrkirche steht an der Vitusstraße 15 und bildet zusammen mit dem Pfarramt an der Vitusstraße 14 das geistliche Zentrum der katholischen Pfarrei Ursensollen im Pfarrverband Illschwang-Kastl-Ursensollen. Wer in die Ortsmitte kommt, merkt schnell, dass hier Glaube, Geschichte und Alltagsleben dicht beieinanderliegen: Die Kirche ist denkmalgeschützt, sie liegt nahe am Dorfplatz und sie wird bis heute regelmäßig für Gottesdienste, kirchliche Feste und Gemeindeveranstaltungen genutzt. Genau diese Mischung macht St. Vitus so interessant für Besucherinnen und Besucher, für Einheimische und für alle, die nach einem authentischen Ort mit historischer Tiefe suchen. ([pfarrverband-illschwang-kastl-ursensollen.bistum-eichstaett.de](https://pfarrverband-illschwang-kastl-ursensollen.bistum-eichstaett.de/pfarreien/pfarrei-ursensollen/))

Auch für Suchanfragen rund um Geschichte, Gottesdienste, Pfarramt, Anfahrt oder Parken ist St. Vitus ein präziser Ankerpunkt. Das Gebäude ist nicht irgendeine Dorfkirche, sondern die Hauptkirche der Pfarrei, die zum Bistum Eichstätt gehört. Gleichzeitig ist sie baulich und kunsthistorisch bemerkenswert: Die Kirche besitzt ältere Bauphasen, wurde im 18. Jahrhundert neu aufgebaut und später mehrfach verändert. Dadurch verbindet sie mittelalterliche Wurzeln mit barocker Ausstattung und einer lebendigen Gegenwart. Wer die Kirche verstehen will, sollte nicht nur den Bau sehen, sondern auch den Ort, die Menschen und den Kirchenjahresrhythmus mitdenken, der St. Vitus bis heute prägt. ([de.wikipedia.org](https://de.wikipedia.org/wiki/St._Veit_%28Ursensollen%29))

Geschichte von St. Vitus in Ursensollen

Die Geschichte von St. Vitus reicht sehr weit zurück. In der historischen Überlieferung wird bereits 1323 erstmals ein katholisches Gotteshaus in Ursensollen erwähnt. Damals gehörte es zur Pfarrei Pfaffenhofen bei Kastl. Im 16. Jahrhundert veränderte die Reformation die konfessionelle Landschaft der Region erheblich: Durch das Religionsmandat Ottheinrichs vom 22. Juni 1542 wurde sie auch in Pfalz-Neuburg eingeführt, und die Kirche in Ursensollen wurde in diesen Umbruch einbezogen. Bemerkenswert ist, dass die Kirche bis heute als Simultankirche genutzt wird. Dieses historische Nebeneinander verschiedener Traditionen gibt dem Ort eine besondere Tiefe und erklärt, warum St. Vitus nicht nur für die katholische Pfarrei, sondern auch als Teil der regionalen Kirchengeschichte interessant ist. ([de.wikipedia.org](https://de.wikipedia.org/wiki/St._Veit_%28Ursensollen%29))

Der heutige Bau entstand, nachdem die alte Kirche 1712 abgebrochen und bis 1715 neu errichtet worden war. Das ist ein wichtiger Einschnitt, weil damit der Charakter des heutigen Gotteshauses geprägt wurde. Der monumentale Eindruck des Baus, das dreijochige Langhaus und die barocke Ausrichtung gehen auf diese Bauphase zurück. Später folgten weitere Entwicklungsschritte: 1856 wurde in Ursensollen eine katholische Expositur errichtet, 1922 wurde der Ort eine eigenständige Pfarrei. 1955 kam eine Erweiterung um Querhaus und Chorturm hinzu, und 1990 wurde die Kirche renoviert sowie der Kirchturm um fünf Meter erhöht. Auch archäologisch ist der Standort bedeutsam, denn unter und um die Kirche liegen Befunde älterer Bauphasen und Spuren von Vorgängerbauten. Damit ist St. Vitus ein gewachsenes Denkmal, das in Stein, Lage und Nutzung seine lange Geschichte erzählt. ([de.wikipedia.org](https://de.wikipedia.org/wiki/St._Veit_%28Ursensollen%29))

Gottesdienste, Pfarramt und kirchliches Leben

Für viele Besucher ist St. Vitus vor allem ein lebendiger Gottesdienstort. Die offizielle Pfarreiseite nennt für Ursensollen regelmäßige Heilige Messen am Samstag um 19.00 Uhr, im Winter um 18.00 Uhr und sonntags um 9.00 Uhr; dabei wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass der Samstagstermin nicht jede Woche stattfindet. Wer sich orientieren möchte, findet das Pfarramt direkt neben der Kirche an der Vitusstraße 14. Der aktuelle Pfarrbrief nennt außerdem die Öffnungszeiten des Pfarrbüros mittwochs von 08.00 bis 12.00 Uhr und freitags von 08.30 bis 12.00 Uhr. So wird deutlich, dass St. Vitus nicht nur ein historisches Bauwerk ist, sondern ein verlässlicher Anlaufpunkt für Seelsorge, Anmeldung und Gemeindekontakt. ([pfarrverband-illschwang-kastl-ursensollen.bistum-eichstaett.de](https://pfarrverband-illschwang-kastl-ursensollen.bistum-eichstaett.de/pfarreien/pfarrei-ursensollen/?utm_source=openai))

Das kirchliche Leben in Ursensollen geht dabei weit über die Sonntagsmesse hinaus. Im Pfarrbrief und in den Mitteilungen des Pfarrverbands zeigt sich ein Jahreslauf voller konkreter Anlässe: Heiliges Grab in der Karwoche, Osternacht, Palmsonntag, St.-Martin-Feiern, adventliche Konzerte, Rosenkranz- und Kreuzwegandachten sowie Angebote für Senioren, Familien und Kinder. In aktuellen Mitteilungen wird das Heilige Grab sogar ausdrücklich wieder am linken Seitenaltar der Pfarrkirche aufgebaut, und Schulgottesdienste finden regelmäßig in der Kirche statt. Diese Mischung aus Liturgie, Brauchtum und Bildung macht St. Vitus zu einem Ort, an dem sich das Dorf über Generationen hinweg trifft. Gerade für Familien, ehemalige Gemeindemitglieder und Gäste aus der Umgebung ist das wichtig: Die Kirche ist kein stummes Denkmal, sondern ein Raum, in dem Glauben sichtbar wird und der Jahreskalender eine konkrete Form bekommt. ([pfarrverband-iku.de](https://www.pfarrverband-iku.de/.cm4all/uproc.php/0/Pfarrbriefe/2026/Pfarrbrief-April-2026.pdf?_=19d3ded3391&cdp=a&utm_source=openai))

Ausstattung, Altäre und Heiliges Grab

Die Ausstattung von St. Vitus gehört zu den stärksten Argumenten für einen Besuch. Der Hochaltar von 1712 wurde von Georg Wolfgang Donhauser aus Lauterhofen geschaffen, und auch die Seitenaltäre gelten als herausragende Beispiele von Akanthusaltären. Das Altarbild des Hauptaltars zeigt den heiligen Vitus, während auf dem linken Altar eine bemalte Holzfigur von etwa 1740 Maria mit dem Jesuskind darstellt. Diese Elemente machen die Kirche zu einem anschaulichen Beispiel süddeutscher Barockfrömmigkeit, in der Kunst, Symbolik und Andacht eng zusammenwirken. Wer den Raum betritt, sieht nicht nur dekorative Details, sondern eine bewusst komponierte Glaubenssprache aus Holz, Farbe und Form. Gerade in einer Dorfkirche ist das bemerkenswert, weil sich hier hohe künstlerische Qualität mit einem sehr persönlichen, ortsgebundenen Charakter verbindet. ([de.wikipedia.org](https://de.wikipedia.org/wiki/St._Veit_%28Ursensollen%29))

Hinzu kommen weitere Stücke, die den Innenraum unverwechselbar machen. An der Westwand befinden sich drei Grabsteine, darunter der berühmte Messing-Epitaph für Johann von Erckenprechtshausen, das fast einen Meter hoch ist und zu den bedeutendsten Grabdenkmälern in der Kirche zählt. Auch die Orgel ist erwähnenswert: Das heutige Instrument wurde 1958 von August Wilhelm Bittner II. erbaut und besitzt 15 Register auf zwei Manualen und Pedal; damit ist sie ein wichtiges Element des musikalischen Lebens in der Kirche. Zu den besonderen Andachtsformen gehört außerdem das Heilige Grab, das sich unter einem Seitenaltar befindet und in der Karwoche sichtbar gemacht wird. Das Bistum beschreibt diese Tradition ausdrücklich für Ursensollen und verweist darauf, dass die liegende Christusfigur nach dem Entfernen einer Holzblende erscheint. Gerade diese Kombination aus Ausstattung, Erinnerungskultur und lebendigem Brauch macht St. Vitus für Kunstinteressierte und Gläubige gleichermaßen attraktiv. ([de.wikipedia.org](https://de.wikipedia.org/wiki/St._Veit_%28Ursensollen%29))

Anfahrt, Lage und Parken im Ortskern

Die Lage von St. Vitus ist für Besucher sehr übersichtlich: Die Kirche befindet sich in der Vitusstraße 15 im Zentrum von Ursensollen. Direkt daneben liegt der Dorfplatz, und das historische Umfeld macht die Orientierung einfach. Ein Artikel über die Ortsentwicklung beschreibt, dass das Gebäude sowohl von der Vitusstraße als auch vom Kirchplatz aus zugänglich ist. Für alle, die die Kirche zum ersten Mal besuchen, ist genau das praktisch: Man bewegt sich nicht am Rand des Ortes, sondern mitten im Ortskern, zwischen Kirche, Pfarrhaus, Dorfplatz und weiteren Einrichtungen. Dadurch lässt sich St. Vitus gut mit einem kurzen Rundgang durch die Mitte von Ursensollen verbinden. Wer kirchliche Besuche mit einem Spaziergang durch den Ort kombinieren möchte, findet hier also eine sehr kompakte und stimmige Struktur. ([pfarrverband-illschwang-kastl-ursensollen.bistum-eichstaett.de](https://pfarrverband-illschwang-kastl-ursensollen.bistum-eichstaett.de/pfarreien/pfarrei-ursensollen/))

Auch beim Parken spricht vieles für die Ortsmitte. In einem gemeindlichen Planungsdokument wird beschrieben, dass sich der ruhende Verkehr in der Ortsmitte vor allem auf die vorhandenen Parkplätze vor dem Rathaus und an der neuen Mitte konzentriert und dass dort Parkplätze in ausreichender Form vorhanden seien. In einem weiteren Bericht zur Umnutzung des Hofmarkschlosses wird zudem erwähnt, dass neue Besucherparkplätze geschaffen werden sollen, die Synergieeffekte für Besucher und Veranstaltungen der Kirche bringen. Für St. Vitus bedeutet das: Wer zu einem Gottesdienst, zu einer kirchlichen Feier oder zu einem Besuch in die Ortsmitte kommt, hat grundsätzlich zentrale Stellflächen in fußläufiger Nähe. Genau diese Kombination aus guter Lage, kurzen Wegen und sichtbarer Ortsmittenfunktion macht den Standort für Gemeindeleben und Gäste so attraktiv. ([ursensollen.stadtentwicklung.live](https://ursensollen.stadtentwicklung.live/wp-content/uploads/sites/133/2024/11/2024-10-23_PGR_AHM_Ursensollen.pdf?utm_source=openai))

Warum St. Vitus den Ort prägt

St. Vitus ist in Ursensollen mehr als eine schöne Kirche. Der Bau verbindet die lange Geschichte des Ortes mit dem heutigen Alltag der Pfarrei. Das zeigt sich in vielen kleinen und großen Dingen: im Pfarramt direkt nebenan, in den regelmäßigen Messzeiten, in den jahreszeitlichen Bräuchen, in der Nutzung für Schul- und Gemeindegottesdienste und in der kunstvollen Ausstattung, die Besucher beim Betreten sofort wahrnehmen. Gleichzeitig verweist die Denkmalliste auf die älteren Bauphasen und auf archäologische Spuren unter der Kirche. So steht St. Vitus nicht isoliert im Raum, sondern auf einem historisch dichten Boden, der über Jahrhunderte gewachsen ist. Wer die Kirche besucht, erlebt daher immer auch ein Stück Ortsgeschichte, das bis heute sichtbar geblieben ist. ([geodaten.bayern.de](https://geodaten.bayern.de/denkmal_static_data/externe_denkmalliste/pdf/denkmalliste_merge_371154.pdf))

Hinzu kommt die Bedeutung des Pfarrverbands Illschwang-Kastl-Ursensollen, in dem St. Vitus als Ursensollener Hauptkirche eine klare Rolle spielt. Die Kirche wird für Hochfeste, Karwoche, Advent, Sternsinger-Aktionen, Trauer- und Dankfeiern, Schulgottesdienste und vielfältige Gemeindetermine genutzt. Genau dadurch bleibt sie nah an den Menschen. Sie ist nicht nur ein Denkmal, das man betrachtet, sondern ein Ort, an dem das Dorf sich sammelt, feiert, erinnert und betet. Diese Verbindung aus historischer Substanz, kirchlicher Praxis und gelebter Gemeinschaft ist der Grund, warum St. Vitus auch in Suchanfragen zu Geschichte, Gottesdiensten, Anfahrt oder Pfarramt immer wieder relevant wird. Für Ursensollen ist die Kirche ein identitätsstiftender Mittelpunkt, für Besucher ein stiller, aber sehr aussagekräftiger Ort. ([pfarrverband-iku.de](https://www.pfarrverband-iku.de/?utm_source=openai))

Quellen:

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St. Vitus Ursensollen | Geschichte & Gottesdienste

St. Vitus in Ursensollen ist eine Kirche, die man nicht nur besucht, sondern die man als Teil des Ortes erlebt. Die Pfarrkirche steht an der Vitusstraße 15 und bildet zusammen mit dem Pfarramt an der Vitusstraße 14 das geistliche Zentrum der katholischen Pfarrei Ursensollen im Pfarrverband Illschwang-Kastl-Ursensollen. Wer in die Ortsmitte kommt, merkt schnell, dass hier Glaube, Geschichte und Alltagsleben dicht beieinanderliegen: Die Kirche ist denkmalgeschützt, sie liegt nahe am Dorfplatz und sie wird bis heute regelmäßig für Gottesdienste, kirchliche Feste und Gemeindeveranstaltungen genutzt. Genau diese Mischung macht St. Vitus so interessant für Besucherinnen und Besucher, für Einheimische und für alle, die nach einem authentischen Ort mit historischer Tiefe suchen. ([pfarrverband-illschwang-kastl-ursensollen.bistum-eichstaett.de](https://pfarrverband-illschwang-kastl-ursensollen.bistum-eichstaett.de/pfarreien/pfarrei-ursensollen/))

Auch für Suchanfragen rund um Geschichte, Gottesdienste, Pfarramt, Anfahrt oder Parken ist St. Vitus ein präziser Ankerpunkt. Das Gebäude ist nicht irgendeine Dorfkirche, sondern die Hauptkirche der Pfarrei, die zum Bistum Eichstätt gehört. Gleichzeitig ist sie baulich und kunsthistorisch bemerkenswert: Die Kirche besitzt ältere Bauphasen, wurde im 18. Jahrhundert neu aufgebaut und später mehrfach verändert. Dadurch verbindet sie mittelalterliche Wurzeln mit barocker Ausstattung und einer lebendigen Gegenwart. Wer die Kirche verstehen will, sollte nicht nur den Bau sehen, sondern auch den Ort, die Menschen und den Kirchenjahresrhythmus mitdenken, der St. Vitus bis heute prägt. ([de.wikipedia.org](https://de.wikipedia.org/wiki/St._Veit_%28Ursensollen%29))

Geschichte von St. Vitus in Ursensollen

Die Geschichte von St. Vitus reicht sehr weit zurück. In der historischen Überlieferung wird bereits 1323 erstmals ein katholisches Gotteshaus in Ursensollen erwähnt. Damals gehörte es zur Pfarrei Pfaffenhofen bei Kastl. Im 16. Jahrhundert veränderte die Reformation die konfessionelle Landschaft der Region erheblich: Durch das Religionsmandat Ottheinrichs vom 22. Juni 1542 wurde sie auch in Pfalz-Neuburg eingeführt, und die Kirche in Ursensollen wurde in diesen Umbruch einbezogen. Bemerkenswert ist, dass die Kirche bis heute als Simultankirche genutzt wird. Dieses historische Nebeneinander verschiedener Traditionen gibt dem Ort eine besondere Tiefe und erklärt, warum St. Vitus nicht nur für die katholische Pfarrei, sondern auch als Teil der regionalen Kirchengeschichte interessant ist. ([de.wikipedia.org](https://de.wikipedia.org/wiki/St._Veit_%28Ursensollen%29))

Der heutige Bau entstand, nachdem die alte Kirche 1712 abgebrochen und bis 1715 neu errichtet worden war. Das ist ein wichtiger Einschnitt, weil damit der Charakter des heutigen Gotteshauses geprägt wurde. Der monumentale Eindruck des Baus, das dreijochige Langhaus und die barocke Ausrichtung gehen auf diese Bauphase zurück. Später folgten weitere Entwicklungsschritte: 1856 wurde in Ursensollen eine katholische Expositur errichtet, 1922 wurde der Ort eine eigenständige Pfarrei. 1955 kam eine Erweiterung um Querhaus und Chorturm hinzu, und 1990 wurde die Kirche renoviert sowie der Kirchturm um fünf Meter erhöht. Auch archäologisch ist der Standort bedeutsam, denn unter und um die Kirche liegen Befunde älterer Bauphasen und Spuren von Vorgängerbauten. Damit ist St. Vitus ein gewachsenes Denkmal, das in Stein, Lage und Nutzung seine lange Geschichte erzählt. ([de.wikipedia.org](https://de.wikipedia.org/wiki/St._Veit_%28Ursensollen%29))

Gottesdienste, Pfarramt und kirchliches Leben

Für viele Besucher ist St. Vitus vor allem ein lebendiger Gottesdienstort. Die offizielle Pfarreiseite nennt für Ursensollen regelmäßige Heilige Messen am Samstag um 19.00 Uhr, im Winter um 18.00 Uhr und sonntags um 9.00 Uhr; dabei wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass der Samstagstermin nicht jede Woche stattfindet. Wer sich orientieren möchte, findet das Pfarramt direkt neben der Kirche an der Vitusstraße 14. Der aktuelle Pfarrbrief nennt außerdem die Öffnungszeiten des Pfarrbüros mittwochs von 08.00 bis 12.00 Uhr und freitags von 08.30 bis 12.00 Uhr. So wird deutlich, dass St. Vitus nicht nur ein historisches Bauwerk ist, sondern ein verlässlicher Anlaufpunkt für Seelsorge, Anmeldung und Gemeindekontakt. ([pfarrverband-illschwang-kastl-ursensollen.bistum-eichstaett.de](https://pfarrverband-illschwang-kastl-ursensollen.bistum-eichstaett.de/pfarreien/pfarrei-ursensollen/?utm_source=openai))

Das kirchliche Leben in Ursensollen geht dabei weit über die Sonntagsmesse hinaus. Im Pfarrbrief und in den Mitteilungen des Pfarrverbands zeigt sich ein Jahreslauf voller konkreter Anlässe: Heiliges Grab in der Karwoche, Osternacht, Palmsonntag, St.-Martin-Feiern, adventliche Konzerte, Rosenkranz- und Kreuzwegandachten sowie Angebote für Senioren, Familien und Kinder. In aktuellen Mitteilungen wird das Heilige Grab sogar ausdrücklich wieder am linken Seitenaltar der Pfarrkirche aufgebaut, und Schulgottesdienste finden regelmäßig in der Kirche statt. Diese Mischung aus Liturgie, Brauchtum und Bildung macht St. Vitus zu einem Ort, an dem sich das Dorf über Generationen hinweg trifft. Gerade für Familien, ehemalige Gemeindemitglieder und Gäste aus der Umgebung ist das wichtig: Die Kirche ist kein stummes Denkmal, sondern ein Raum, in dem Glauben sichtbar wird und der Jahreskalender eine konkrete Form bekommt. ([pfarrverband-iku.de](https://www.pfarrverband-iku.de/.cm4all/uproc.php/0/Pfarrbriefe/2026/Pfarrbrief-April-2026.pdf?_=19d3ded3391&cdp=a&utm_source=openai))

Ausstattung, Altäre und Heiliges Grab

Die Ausstattung von St. Vitus gehört zu den stärksten Argumenten für einen Besuch. Der Hochaltar von 1712 wurde von Georg Wolfgang Donhauser aus Lauterhofen geschaffen, und auch die Seitenaltäre gelten als herausragende Beispiele von Akanthusaltären. Das Altarbild des Hauptaltars zeigt den heiligen Vitus, während auf dem linken Altar eine bemalte Holzfigur von etwa 1740 Maria mit dem Jesuskind darstellt. Diese Elemente machen die Kirche zu einem anschaulichen Beispiel süddeutscher Barockfrömmigkeit, in der Kunst, Symbolik und Andacht eng zusammenwirken. Wer den Raum betritt, sieht nicht nur dekorative Details, sondern eine bewusst komponierte Glaubenssprache aus Holz, Farbe und Form. Gerade in einer Dorfkirche ist das bemerkenswert, weil sich hier hohe künstlerische Qualität mit einem sehr persönlichen, ortsgebundenen Charakter verbindet. ([de.wikipedia.org](https://de.wikipedia.org/wiki/St._Veit_%28Ursensollen%29))

Hinzu kommen weitere Stücke, die den Innenraum unverwechselbar machen. An der Westwand befinden sich drei Grabsteine, darunter der berühmte Messing-Epitaph für Johann von Erckenprechtshausen, das fast einen Meter hoch ist und zu den bedeutendsten Grabdenkmälern in der Kirche zählt. Auch die Orgel ist erwähnenswert: Das heutige Instrument wurde 1958 von August Wilhelm Bittner II. erbaut und besitzt 15 Register auf zwei Manualen und Pedal; damit ist sie ein wichtiges Element des musikalischen Lebens in der Kirche. Zu den besonderen Andachtsformen gehört außerdem das Heilige Grab, das sich unter einem Seitenaltar befindet und in der Karwoche sichtbar gemacht wird. Das Bistum beschreibt diese Tradition ausdrücklich für Ursensollen und verweist darauf, dass die liegende Christusfigur nach dem Entfernen einer Holzblende erscheint. Gerade diese Kombination aus Ausstattung, Erinnerungskultur und lebendigem Brauch macht St. Vitus für Kunstinteressierte und Gläubige gleichermaßen attraktiv. ([de.wikipedia.org](https://de.wikipedia.org/wiki/St._Veit_%28Ursensollen%29))

Anfahrt, Lage und Parken im Ortskern

Die Lage von St. Vitus ist für Besucher sehr übersichtlich: Die Kirche befindet sich in der Vitusstraße 15 im Zentrum von Ursensollen. Direkt daneben liegt der Dorfplatz, und das historische Umfeld macht die Orientierung einfach. Ein Artikel über die Ortsentwicklung beschreibt, dass das Gebäude sowohl von der Vitusstraße als auch vom Kirchplatz aus zugänglich ist. Für alle, die die Kirche zum ersten Mal besuchen, ist genau das praktisch: Man bewegt sich nicht am Rand des Ortes, sondern mitten im Ortskern, zwischen Kirche, Pfarrhaus, Dorfplatz und weiteren Einrichtungen. Dadurch lässt sich St. Vitus gut mit einem kurzen Rundgang durch die Mitte von Ursensollen verbinden. Wer kirchliche Besuche mit einem Spaziergang durch den Ort kombinieren möchte, findet hier also eine sehr kompakte und stimmige Struktur. ([pfarrverband-illschwang-kastl-ursensollen.bistum-eichstaett.de](https://pfarrverband-illschwang-kastl-ursensollen.bistum-eichstaett.de/pfarreien/pfarrei-ursensollen/))

Auch beim Parken spricht vieles für die Ortsmitte. In einem gemeindlichen Planungsdokument wird beschrieben, dass sich der ruhende Verkehr in der Ortsmitte vor allem auf die vorhandenen Parkplätze vor dem Rathaus und an der neuen Mitte konzentriert und dass dort Parkplätze in ausreichender Form vorhanden seien. In einem weiteren Bericht zur Umnutzung des Hofmarkschlosses wird zudem erwähnt, dass neue Besucherparkplätze geschaffen werden sollen, die Synergieeffekte für Besucher und Veranstaltungen der Kirche bringen. Für St. Vitus bedeutet das: Wer zu einem Gottesdienst, zu einer kirchlichen Feier oder zu einem Besuch in die Ortsmitte kommt, hat grundsätzlich zentrale Stellflächen in fußläufiger Nähe. Genau diese Kombination aus guter Lage, kurzen Wegen und sichtbarer Ortsmittenfunktion macht den Standort für Gemeindeleben und Gäste so attraktiv. ([ursensollen.stadtentwicklung.live](https://ursensollen.stadtentwicklung.live/wp-content/uploads/sites/133/2024/11/2024-10-23_PGR_AHM_Ursensollen.pdf?utm_source=openai))

Warum St. Vitus den Ort prägt

St. Vitus ist in Ursensollen mehr als eine schöne Kirche. Der Bau verbindet die lange Geschichte des Ortes mit dem heutigen Alltag der Pfarrei. Das zeigt sich in vielen kleinen und großen Dingen: im Pfarramt direkt nebenan, in den regelmäßigen Messzeiten, in den jahreszeitlichen Bräuchen, in der Nutzung für Schul- und Gemeindegottesdienste und in der kunstvollen Ausstattung, die Besucher beim Betreten sofort wahrnehmen. Gleichzeitig verweist die Denkmalliste auf die älteren Bauphasen und auf archäologische Spuren unter der Kirche. So steht St. Vitus nicht isoliert im Raum, sondern auf einem historisch dichten Boden, der über Jahrhunderte gewachsen ist. Wer die Kirche besucht, erlebt daher immer auch ein Stück Ortsgeschichte, das bis heute sichtbar geblieben ist. ([geodaten.bayern.de](https://geodaten.bayern.de/denkmal_static_data/externe_denkmalliste/pdf/denkmalliste_merge_371154.pdf))

Hinzu kommt die Bedeutung des Pfarrverbands Illschwang-Kastl-Ursensollen, in dem St. Vitus als Ursensollener Hauptkirche eine klare Rolle spielt. Die Kirche wird für Hochfeste, Karwoche, Advent, Sternsinger-Aktionen, Trauer- und Dankfeiern, Schulgottesdienste und vielfältige Gemeindetermine genutzt. Genau dadurch bleibt sie nah an den Menschen. Sie ist nicht nur ein Denkmal, das man betrachtet, sondern ein Ort, an dem das Dorf sich sammelt, feiert, erinnert und betet. Diese Verbindung aus historischer Substanz, kirchlicher Praxis und gelebter Gemeinschaft ist der Grund, warum St. Vitus auch in Suchanfragen zu Geschichte, Gottesdiensten, Anfahrt oder Pfarramt immer wieder relevant wird. Für Ursensollen ist die Kirche ein identitätsstiftender Mittelpunkt, für Besucher ein stiller, aber sehr aussagekräftiger Ort. ([pfarrverband-iku.de](https://www.pfarrverband-iku.de/?utm_source=openai))

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