
Synagogenstraße 9, Sulzbach-Rosenberg
Synagogenstraße 9, 92237 Sulzbach-Rosenberg, Germany
Ehemalige Synagoge Sulzbach | Geschichte & Veranstaltungen
Die Ehemalige Synagoge Sulzbach in Sulzbach-Rosenberg ist weit mehr als ein historisches Gebäude. Sie ist ein Ort, an dem jüdische Geschichte, regionale Erinnerungskultur und heutige Veranstaltungspraxis auf besondere Weise zusammenkommen. Wer nach ehemaligen Synagoge Sulzbach Rosenberg, Synagoge Sulzbach, alte Synagoge Sulzbach-Rosenberg oder sogar nach Fotos und Veranstaltungen sucht, findet hier ein Haus mit klarer historischer Tiefe und zugleich mit lebendigem kulturellem Alltag. Die Synagoge wurde nach dem Stadtbrand von 1822 neu errichtet und am 31. August 1827 eingeweiht. Seit der umfassenden Sanierung durch die Stadt und der erneuten Nutzung ab 2013 ist sie als städtische Erinnerungs- und Begegnungsstätte zugänglich. Genau diese Verbindung aus authentischer Bausubstanz, musealer Präsentation und öffentlicher Nutzung macht die Location für Besucher, Konzertgäste und kulturhistorisch Interessierte so attraktiv. ([suro.city](https://www.suro.city/freizeit-und-gaeste/sehenswertes/synagoge/))
Geschichte der Ehemaligen Synagoge Sulzbach
Die Geschichte der Synagoge ist eng mit der jüdischen Gemeinde in Sulzbach und mit der Entwicklung der Stadt selbst verbunden. Die heutige Synagoge wurde nach dem verheerenden Stadtbrand von 1822 errichtet und 1827 eingeweiht. Sie galt als eine der schönsten Synagogen in Bayern. Bereits in den 1920er Jahren konnten dort jedoch keine Gottesdienste mehr stattfinden, weil die notwendige Zahl von mindestens zehn männlichen Gemeindemitgliedern nicht mehr vorhanden war. Nach der Auflösung der jüdischen Gemeinde im Jahr 1936 erwarb die Stadt das Gebäude gegen eine Abfindung, um es als Heimatmuseum zu nutzen. Genau dieser Schritt bewahrte die Synagoge vor der Zerstörung in der Reichspogromnacht 1938. Nach dem Zweiten Weltkrieg kam das Haus in andere Hände, wurde 1950 verkauft und ab 1954 mehrfach umgebaut und als Wohn- und Lagergebäude genutzt. Trotz dieser Eingriffe blieb viel Originalsubstanz erhalten. ([suro.city](https://www.suro.city/freizeit-und-gaeste/sehenswertes/synagoge/))
Besonders wichtig für das heutige Verständnis der Location ist die Phase der Rückgewinnung und Restaurierung. Die Stadt Sulzbach-Rosenberg erwarb das Anwesen 2008 zurück und ließ es bis 2013 grundlegend sanieren. Die Wiederherstellung des historischen Innenraums, der raumprägenden Kuppel und der Außenfassaden mit Mäanderfriesen und Ecklisenen machte die Synagoge wieder zu einem eindrucksvollen Zeugnis jüdischer Sakralkunst. Die heutige Nutzung als Erinnerungs- und Begegnungsstätte ist deshalb keine bloße Nachnutzung, sondern eine bewusst gepflegte kulturelle und historische Aufgabe. Für Besucher bedeutet das: Wer die Ehemalige Synagoge Sulzbach betritt, erlebt keinen neutralen Ausstellungsraum, sondern einen Ort, an dem Baugeschichte, jüdische Gemeinde-geschichte und städtische Erinnerung in einer sehr dichten Form zusammenkommen. Das erklärt auch, warum die Location in Suchanfragen so oft mit Begriffen wie Geschichte, Synagoge, Sulzbach-Rosenberg und Ausstellung kombiniert wird. ([suro.city](https://www.suro.city/freizeit-und-gaeste/sehenswertes/synagoge/))
Fotos, Innenraum und Architektur
Wer nach Ehemalige Synagoge Sulzbach Fotos sucht, interessiert sich meist nicht nur für Außenansichten, sondern vor allem für den besonderen Raumeindruck. Genau hier spielt das Gebäude seine größte Stärke aus. Die offizielle Tourist-Information dokumentiert den Innenbereich mit einer Farbigkeit, die sich an der Fassung von 1827 orientiert: weiß gekalkte Wände und grau marmorierte Säulen bestimmen das Erscheinungsbild. Im Eingangsbereich wurde zusätzlich die letzte Raumfassung von 1869 wiederhergestellt. Dazu kommen die im Umriss dargestellte Bima und der Toraschrein, die den früheren Gebetsraum auch ohne vollständige Rekonstruktion gut lesbar machen. Für Besucher entsteht dadurch ein Raum, der historische Authentizität und sorgfältige Vermittlung miteinander verbindet. Die offizielle Seite bietet zudem Bildmaterial und einen virtuellen Rundgang, sodass sich der besondere Charakter der Synagoge auch vor einem Besuch bereits gut erschließen lässt. ([suro.city](https://www.suro.city/freizeit-und-gaeste/sehenswertes/synagoge/))
Auch die Außenarchitektur ist bemerkenswert und liefert viele der Eindrücke, die man mit der Ehemaligen Synagoge Sulzbach verbindet. An der Außenwand wurde ein traditioneller Hochzeitsstein freigelegt, der im jüdischen Brauchtum eine Rolle spielt. Im orthodoxen Judentum beten Frauen getrennt von den Männern, weshalb der Zugang zur Frauenempore im Innenhof liegt. Diese baulichen Details sind keine dekorativen Zufälle, sondern direkte Hinweise auf die historische Nutzung des Hauses. Gleichzeitig unterstreichen sie, wie behutsam die Sanierung erfolgt ist. Genau deshalb wird die Synagoge in Suchanfragen häufig mit Begriffen wie Fotos, Innenraum, Architektur, Saal und Besonderheiten verknüpft. Für Besucher ist der Ort nicht nur ein Lernraum, sondern auch ein sehr fotogener, lichtdurchfluteter Ort, der in Rezensionen immer wieder wegen seiner Atmosphäre, seiner Akustik und seines sorgfältig restaurierten Zustands hervorgehoben wird. ([suro.city](https://www.suro.city/freizeit-und-gaeste/sehenswertes/synagoge/))
Ausstellung zur jüdischen Gemeinde und Druckereigeschichte
Ein zentraler Teil des Besuchs ist die Ausstellung zur jüdischen Gemeinde von Sulzbach. Im Erdgeschoss werden die Baugeschichte der Synagoge und die Elemente des jüdischen Gebetshauses mit alten Fotos dokumentiert. Das ist wichtig, weil die Location nicht nur als Denkmal, sondern als erklärter Lernort funktioniert. Die Inhalte sind so aufgebaut, dass Besucher die Entwicklung des Hauses, seine religiöse Bedeutung und seinen späteren Wandel nachvollziehen können. Auf der früheren Frauenempore befindet sich eine eigene Abteilung zur jüdischen Druckereigeschichte in Sulzbach. Genau hier zeigt sich, warum die Ehemalige Synagoge Sulzbach für kulturhistorisch Interessierte weit über die Stadtgrenzen hinaus relevant ist: Sie verbindet Religionsgeschichte, Stadtgeschichte und Buchdruckgeschichte in einem Gebäude. ([suro.city](https://www.suro.city/freizeit-und-gaeste/sehenswertes/synagoge/))
Die offizielle Tourist-Information beschreibt diese Druckereigeschichte sehr anschaulich. Bereits ab 1669 wurde in Sulzbach eine hebräische Druckerei gefördert, und über fast 200 Jahre hinweg entstanden dort Talmudausgaben, Festtagsgebetbücher, Pentateuchausgaben und zahlreiche Siddurim. Einen besonders starken Aufschwung erlebte der hebräische Buchdruck mit der Wiener Familie Fraenkel, die 1673 nach Sulzbach kam. Zwischen 1719 und 1766 veröffentlichte Fraenkel 167 Auflagen religiöser jüdischer Literatur, darunter auch bekannte Kalender aus Sulzbach. Diese Fakten erklären, warum die Synagoge nicht isoliert betrachtet werden sollte. Sie ist Teil einer größeren Geschichte des jüdischen Lebens und der jüdischen Gelehrsamkeit in der Stadt. Wer die Location besucht, entdeckt also nicht nur einen schönen Raum, sondern eine Ausstellung, die das geistige und kulturelle Erbe der Region sichtbar macht. Genau das macht Suchbegriffe wie Ausstellung, Geschichte, Synagoge Sulzbach und alte Synagoge so relevant. ([suro.city](https://www.suro.city/freizeit-und-gaeste/sehenswertes/synagoge/))
Öffnungszeiten, Eintritt und Führungen
Für die praktische Planung eines Besuchs sind die aktuellen Öffnungszeiten entscheidend. Die Tourist-Information nennt sonntags von 14:00 bis 17:00 Uhr und weist darauf hin, dass kurzfristige Änderungen über die Social-Media-Kanäle kommuniziert werden. Museen in Bayern führt zusätzlich mittwochs von 14:00 bis 17:00 Uhr als Öffnungszeit auf. Daraus folgt: Wer die Ehemalige Synagoge Sulzbach besuchen möchte, sollte die offizielle Seite kurz vor dem Termin noch einmal prüfen. Das ist besonders sinnvoll, weil viele Gäste nach Öffnungszeiten, Eintritt und Führungen suchen und die Synagoge nicht wie ein gewöhnliches Museum täglich geöffnet ist. Gerade bei einer Erinnerungs- und Begegnungsstätte ist der Besuch oft an feste Zeitfenster gebunden, was die Planung etwas wichtiger macht. Der Besuch belohnt diese Planung aber mit einem sehr klaren historischen Rahmen und einem kompakten, konzentrierten Rundgang. ([suro.city](https://www.suro.city/freizeit-und-gaeste/sehenswertes/synagoge/))
Auch bei den Eintrittspreisen liegen verlässliche Angaben vor. Erwachsene zahlen 5 Euro, ermäßigt kostet der Besuch 3 Euro, Kinder bis 16 Jahre sind frei. Öffentliche Führungen finden jeweils am letzten Sonntag im Monat um 14 Uhr statt. Gruppenführungen sind nach Anmeldung möglich, und die Eintrittskarte berechtigt zusätzlich zu einem einmaligen Besuch des Stadtmuseums Sulzbach-Rosenberg. Das ist für Kulturreisende ein attraktives Paket, weil sich zwei historische Orte in einem Besuch kombinieren lassen. Gerade die FAQ-Fragen nach Tickets, Eintritt, Führung oder Öffnungszeiten haben deshalb eine sehr konkrete Antwort. Wer einen Besuch plant, kann also mit einem relativ klaren Preisniveau rechnen und zugleich sicher sein, dass der Ort nicht nur dokumentiert, sondern auch vermittelt wird. Die Kombination aus Ausstellung, geführtem Zugang und ergänzendem Museumsbesuch macht die Ehemalige Synagoge Sulzbach zu einer besonders gut aufbereiteten historischen Station. ([suro.city](https://www.suro.city/freizeit-und-gaeste/sehenswertes/synagoge/))
Anfahrt und Parken in Sulzbach-Rosenberg
Die Ehemalige Synagoge liegt in der Synagogenstraße 9 in Sulzbach-Rosenberg, also in einem Bereich, der zur historischen Altstadt und zum städtischen Zentrum gut angebunden ist. Wer nach Anfahrt, Parken oder Parkplatz sucht, findet auf der offiziellen Seite der Stadt Sulzbach-Rosenberg eine umfangreiche Übersicht für das gesamte Stadtgebiet. Für Besucher ist besonders relevant, dass am städtischen Festplatz zwischen Sulzbach und Rosenberg ausreichende P&R-Parkplätze zur Verfügung stehen. Von dort kann der öffentliche Nahverkehr genutzt werden, was für einen Besuch ohne Auto praktisch sein kann. Zusätzlich nennt die Stadt für den Altstadtbereich mehrere Parkoptionen, darunter die Schlossgarage am Luitpoldplatz mit 220 Plätzen. Es gibt dort auch kostenlose sowie gebührenpflichtige Stellplätze mit unterschiedlichen Zeitbegrenzungen. ([suro.city](https://www.suro.city/buergerservice/wichtige-informationen/parken/))
Für Gäste der Synagoge ist außerdem interessant, dass die Stadt mehrere Parkflächen für Menschen mit Handicaps ausweist, darunter Standorte in der Altstadt und ausdrücklich auch in der Synagogenstraße. Die Parkplatzseite nennt darüber hinaus zusätzliche Stellplätze in den umliegenden Straßen und weist darauf hin, dass dort rund 70 weitere Parkplätze ohne besondere Anordnungen vorhanden sind. Das zeigt, dass die Anreise insgesamt gut planbar ist, auch wenn man je nach Wochentag und Auslastung etwas Zeit einrechnen sollte. Für Suchanfragen nach Parken, Anfahrt und Parkplatz ist damit klar: Die Synagoge ist nicht in einem abgeschlossenen Veranstaltungsparkhaus angesiedelt, sondern in eine historisch gewachsene Innenstadt mit mehreren kommunalen Parklösungen eingebettet. Wer den Besuch mit einem Spaziergang durch die Altstadt verbindet, profitiert zusätzlich von der kompakten Struktur des Stadtzentrums. ([suro.city](https://www.suro.city/buergerservice/wichtige-informationen/parken/))
Veranstaltungen, Konzerte und Gedenktermine
Die Ehemalige Synagoge Sulzbach wird nicht nur als Museumsort genutzt, sondern auch als Bühne für Konzerte, Gedenkveranstaltungen und kulturelle Begegnungen. Das zeigt sich schon an der Art der öffentlich sichtbaren Termine. Ein Beispiel ist das Konzert der Flötenladies, ein anderes das Flötenkonzert Klänge aus der Stille; außerdem war die Location für Orchestra Mondo als Veranstaltungsort gelistet. Solche Einträge belegen, dass die Synagoge heute als besonderer Konzertsaal wahrgenommen wird, dessen Atmosphäre sich gut für Kammermusik, Ensembles und kleinere kulturelle Formate eignet. Rezensionen beschreiben den Raum regelmäßig als lichtdurchflutet, akustisch sehr gelungen und liebevoll restauriert. Für die Suchintention hinter Begriffen wie Veranstaltungen, Konzert, Programm oder Konzertsaal ist das besonders wichtig, denn die Synagoge ist nicht nur historischer Erinnerungsort, sondern auch ein Ort für lebendige Gegenwartskultur. ([d.hey.at](https://www.d.hey.at/events/573390?utm_source=openai))
Auch Gedenktermine spielen eine zentrale Rolle im Nutzungskonzept. Ein Artikel von Onetz berichtet über eine besondere Gedenkveranstaltung zum 9. November 2023 anlässlich des Jahrestags der Reichspogromnacht. Darin wird deutlich, dass die Stadt die Synagoge bewusst als Ort des Erinnerns und des öffentlichen Dialogs nutzt. Das passt sehr gut zur historischen Bedeutung des Hauses, denn die Synagoge überstand die NS-Zeit, wurde später saniert und heute als Begegnungsstätte neu geöffnet. Genau diese Doppelrolle aus Mahnmal und Kulturort macht sie für Besuchergruppen, Schulklassen, Musikpublikum und historisch interessierte Reisende gleichermaßen spannend. Wer nach den Themen Programm 2025, Konzert in Sulzbach-Rosenberg oder ehemalige Synagoge Sulzbach Veranstaltung sucht, trifft also auf einen Ort, der fest in der städtischen Kulturarbeit verankert ist und zugleich eine starke historische Identität bewahrt. ([onetz.de](https://www.onetz.de/oberpfalz/sulzbach-rosenberg/erinnerung-reichspogromnacht-mehr-buerger-sulzbacher-synagoge-kommen-id4459647.html))
Quellen:
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Ehemalige Synagoge Sulzbach | Geschichte & Veranstaltungen
Die Ehemalige Synagoge Sulzbach in Sulzbach-Rosenberg ist weit mehr als ein historisches Gebäude. Sie ist ein Ort, an dem jüdische Geschichte, regionale Erinnerungskultur und heutige Veranstaltungspraxis auf besondere Weise zusammenkommen. Wer nach ehemaligen Synagoge Sulzbach Rosenberg, Synagoge Sulzbach, alte Synagoge Sulzbach-Rosenberg oder sogar nach Fotos und Veranstaltungen sucht, findet hier ein Haus mit klarer historischer Tiefe und zugleich mit lebendigem kulturellem Alltag. Die Synagoge wurde nach dem Stadtbrand von 1822 neu errichtet und am 31. August 1827 eingeweiht. Seit der umfassenden Sanierung durch die Stadt und der erneuten Nutzung ab 2013 ist sie als städtische Erinnerungs- und Begegnungsstätte zugänglich. Genau diese Verbindung aus authentischer Bausubstanz, musealer Präsentation und öffentlicher Nutzung macht die Location für Besucher, Konzertgäste und kulturhistorisch Interessierte so attraktiv. ([suro.city](https://www.suro.city/freizeit-und-gaeste/sehenswertes/synagoge/))
Geschichte der Ehemaligen Synagoge Sulzbach
Die Geschichte der Synagoge ist eng mit der jüdischen Gemeinde in Sulzbach und mit der Entwicklung der Stadt selbst verbunden. Die heutige Synagoge wurde nach dem verheerenden Stadtbrand von 1822 errichtet und 1827 eingeweiht. Sie galt als eine der schönsten Synagogen in Bayern. Bereits in den 1920er Jahren konnten dort jedoch keine Gottesdienste mehr stattfinden, weil die notwendige Zahl von mindestens zehn männlichen Gemeindemitgliedern nicht mehr vorhanden war. Nach der Auflösung der jüdischen Gemeinde im Jahr 1936 erwarb die Stadt das Gebäude gegen eine Abfindung, um es als Heimatmuseum zu nutzen. Genau dieser Schritt bewahrte die Synagoge vor der Zerstörung in der Reichspogromnacht 1938. Nach dem Zweiten Weltkrieg kam das Haus in andere Hände, wurde 1950 verkauft und ab 1954 mehrfach umgebaut und als Wohn- und Lagergebäude genutzt. Trotz dieser Eingriffe blieb viel Originalsubstanz erhalten. ([suro.city](https://www.suro.city/freizeit-und-gaeste/sehenswertes/synagoge/))
Besonders wichtig für das heutige Verständnis der Location ist die Phase der Rückgewinnung und Restaurierung. Die Stadt Sulzbach-Rosenberg erwarb das Anwesen 2008 zurück und ließ es bis 2013 grundlegend sanieren. Die Wiederherstellung des historischen Innenraums, der raumprägenden Kuppel und der Außenfassaden mit Mäanderfriesen und Ecklisenen machte die Synagoge wieder zu einem eindrucksvollen Zeugnis jüdischer Sakralkunst. Die heutige Nutzung als Erinnerungs- und Begegnungsstätte ist deshalb keine bloße Nachnutzung, sondern eine bewusst gepflegte kulturelle und historische Aufgabe. Für Besucher bedeutet das: Wer die Ehemalige Synagoge Sulzbach betritt, erlebt keinen neutralen Ausstellungsraum, sondern einen Ort, an dem Baugeschichte, jüdische Gemeinde-geschichte und städtische Erinnerung in einer sehr dichten Form zusammenkommen. Das erklärt auch, warum die Location in Suchanfragen so oft mit Begriffen wie Geschichte, Synagoge, Sulzbach-Rosenberg und Ausstellung kombiniert wird. ([suro.city](https://www.suro.city/freizeit-und-gaeste/sehenswertes/synagoge/))
Fotos, Innenraum und Architektur
Wer nach Ehemalige Synagoge Sulzbach Fotos sucht, interessiert sich meist nicht nur für Außenansichten, sondern vor allem für den besonderen Raumeindruck. Genau hier spielt das Gebäude seine größte Stärke aus. Die offizielle Tourist-Information dokumentiert den Innenbereich mit einer Farbigkeit, die sich an der Fassung von 1827 orientiert: weiß gekalkte Wände und grau marmorierte Säulen bestimmen das Erscheinungsbild. Im Eingangsbereich wurde zusätzlich die letzte Raumfassung von 1869 wiederhergestellt. Dazu kommen die im Umriss dargestellte Bima und der Toraschrein, die den früheren Gebetsraum auch ohne vollständige Rekonstruktion gut lesbar machen. Für Besucher entsteht dadurch ein Raum, der historische Authentizität und sorgfältige Vermittlung miteinander verbindet. Die offizielle Seite bietet zudem Bildmaterial und einen virtuellen Rundgang, sodass sich der besondere Charakter der Synagoge auch vor einem Besuch bereits gut erschließen lässt. ([suro.city](https://www.suro.city/freizeit-und-gaeste/sehenswertes/synagoge/))
Auch die Außenarchitektur ist bemerkenswert und liefert viele der Eindrücke, die man mit der Ehemaligen Synagoge Sulzbach verbindet. An der Außenwand wurde ein traditioneller Hochzeitsstein freigelegt, der im jüdischen Brauchtum eine Rolle spielt. Im orthodoxen Judentum beten Frauen getrennt von den Männern, weshalb der Zugang zur Frauenempore im Innenhof liegt. Diese baulichen Details sind keine dekorativen Zufälle, sondern direkte Hinweise auf die historische Nutzung des Hauses. Gleichzeitig unterstreichen sie, wie behutsam die Sanierung erfolgt ist. Genau deshalb wird die Synagoge in Suchanfragen häufig mit Begriffen wie Fotos, Innenraum, Architektur, Saal und Besonderheiten verknüpft. Für Besucher ist der Ort nicht nur ein Lernraum, sondern auch ein sehr fotogener, lichtdurchfluteter Ort, der in Rezensionen immer wieder wegen seiner Atmosphäre, seiner Akustik und seines sorgfältig restaurierten Zustands hervorgehoben wird. ([suro.city](https://www.suro.city/freizeit-und-gaeste/sehenswertes/synagoge/))
Ausstellung zur jüdischen Gemeinde und Druckereigeschichte
Ein zentraler Teil des Besuchs ist die Ausstellung zur jüdischen Gemeinde von Sulzbach. Im Erdgeschoss werden die Baugeschichte der Synagoge und die Elemente des jüdischen Gebetshauses mit alten Fotos dokumentiert. Das ist wichtig, weil die Location nicht nur als Denkmal, sondern als erklärter Lernort funktioniert. Die Inhalte sind so aufgebaut, dass Besucher die Entwicklung des Hauses, seine religiöse Bedeutung und seinen späteren Wandel nachvollziehen können. Auf der früheren Frauenempore befindet sich eine eigene Abteilung zur jüdischen Druckereigeschichte in Sulzbach. Genau hier zeigt sich, warum die Ehemalige Synagoge Sulzbach für kulturhistorisch Interessierte weit über die Stadtgrenzen hinaus relevant ist: Sie verbindet Religionsgeschichte, Stadtgeschichte und Buchdruckgeschichte in einem Gebäude. ([suro.city](https://www.suro.city/freizeit-und-gaeste/sehenswertes/synagoge/))
Die offizielle Tourist-Information beschreibt diese Druckereigeschichte sehr anschaulich. Bereits ab 1669 wurde in Sulzbach eine hebräische Druckerei gefördert, und über fast 200 Jahre hinweg entstanden dort Talmudausgaben, Festtagsgebetbücher, Pentateuchausgaben und zahlreiche Siddurim. Einen besonders starken Aufschwung erlebte der hebräische Buchdruck mit der Wiener Familie Fraenkel, die 1673 nach Sulzbach kam. Zwischen 1719 und 1766 veröffentlichte Fraenkel 167 Auflagen religiöser jüdischer Literatur, darunter auch bekannte Kalender aus Sulzbach. Diese Fakten erklären, warum die Synagoge nicht isoliert betrachtet werden sollte. Sie ist Teil einer größeren Geschichte des jüdischen Lebens und der jüdischen Gelehrsamkeit in der Stadt. Wer die Location besucht, entdeckt also nicht nur einen schönen Raum, sondern eine Ausstellung, die das geistige und kulturelle Erbe der Region sichtbar macht. Genau das macht Suchbegriffe wie Ausstellung, Geschichte, Synagoge Sulzbach und alte Synagoge so relevant. ([suro.city](https://www.suro.city/freizeit-und-gaeste/sehenswertes/synagoge/))
Öffnungszeiten, Eintritt und Führungen
Für die praktische Planung eines Besuchs sind die aktuellen Öffnungszeiten entscheidend. Die Tourist-Information nennt sonntags von 14:00 bis 17:00 Uhr und weist darauf hin, dass kurzfristige Änderungen über die Social-Media-Kanäle kommuniziert werden. Museen in Bayern führt zusätzlich mittwochs von 14:00 bis 17:00 Uhr als Öffnungszeit auf. Daraus folgt: Wer die Ehemalige Synagoge Sulzbach besuchen möchte, sollte die offizielle Seite kurz vor dem Termin noch einmal prüfen. Das ist besonders sinnvoll, weil viele Gäste nach Öffnungszeiten, Eintritt und Führungen suchen und die Synagoge nicht wie ein gewöhnliches Museum täglich geöffnet ist. Gerade bei einer Erinnerungs- und Begegnungsstätte ist der Besuch oft an feste Zeitfenster gebunden, was die Planung etwas wichtiger macht. Der Besuch belohnt diese Planung aber mit einem sehr klaren historischen Rahmen und einem kompakten, konzentrierten Rundgang. ([suro.city](https://www.suro.city/freizeit-und-gaeste/sehenswertes/synagoge/))
Auch bei den Eintrittspreisen liegen verlässliche Angaben vor. Erwachsene zahlen 5 Euro, ermäßigt kostet der Besuch 3 Euro, Kinder bis 16 Jahre sind frei. Öffentliche Führungen finden jeweils am letzten Sonntag im Monat um 14 Uhr statt. Gruppenführungen sind nach Anmeldung möglich, und die Eintrittskarte berechtigt zusätzlich zu einem einmaligen Besuch des Stadtmuseums Sulzbach-Rosenberg. Das ist für Kulturreisende ein attraktives Paket, weil sich zwei historische Orte in einem Besuch kombinieren lassen. Gerade die FAQ-Fragen nach Tickets, Eintritt, Führung oder Öffnungszeiten haben deshalb eine sehr konkrete Antwort. Wer einen Besuch plant, kann also mit einem relativ klaren Preisniveau rechnen und zugleich sicher sein, dass der Ort nicht nur dokumentiert, sondern auch vermittelt wird. Die Kombination aus Ausstellung, geführtem Zugang und ergänzendem Museumsbesuch macht die Ehemalige Synagoge Sulzbach zu einer besonders gut aufbereiteten historischen Station. ([suro.city](https://www.suro.city/freizeit-und-gaeste/sehenswertes/synagoge/))
Anfahrt und Parken in Sulzbach-Rosenberg
Die Ehemalige Synagoge liegt in der Synagogenstraße 9 in Sulzbach-Rosenberg, also in einem Bereich, der zur historischen Altstadt und zum städtischen Zentrum gut angebunden ist. Wer nach Anfahrt, Parken oder Parkplatz sucht, findet auf der offiziellen Seite der Stadt Sulzbach-Rosenberg eine umfangreiche Übersicht für das gesamte Stadtgebiet. Für Besucher ist besonders relevant, dass am städtischen Festplatz zwischen Sulzbach und Rosenberg ausreichende P&R-Parkplätze zur Verfügung stehen. Von dort kann der öffentliche Nahverkehr genutzt werden, was für einen Besuch ohne Auto praktisch sein kann. Zusätzlich nennt die Stadt für den Altstadtbereich mehrere Parkoptionen, darunter die Schlossgarage am Luitpoldplatz mit 220 Plätzen. Es gibt dort auch kostenlose sowie gebührenpflichtige Stellplätze mit unterschiedlichen Zeitbegrenzungen. ([suro.city](https://www.suro.city/buergerservice/wichtige-informationen/parken/))
Für Gäste der Synagoge ist außerdem interessant, dass die Stadt mehrere Parkflächen für Menschen mit Handicaps ausweist, darunter Standorte in der Altstadt und ausdrücklich auch in der Synagogenstraße. Die Parkplatzseite nennt darüber hinaus zusätzliche Stellplätze in den umliegenden Straßen und weist darauf hin, dass dort rund 70 weitere Parkplätze ohne besondere Anordnungen vorhanden sind. Das zeigt, dass die Anreise insgesamt gut planbar ist, auch wenn man je nach Wochentag und Auslastung etwas Zeit einrechnen sollte. Für Suchanfragen nach Parken, Anfahrt und Parkplatz ist damit klar: Die Synagoge ist nicht in einem abgeschlossenen Veranstaltungsparkhaus angesiedelt, sondern in eine historisch gewachsene Innenstadt mit mehreren kommunalen Parklösungen eingebettet. Wer den Besuch mit einem Spaziergang durch die Altstadt verbindet, profitiert zusätzlich von der kompakten Struktur des Stadtzentrums. ([suro.city](https://www.suro.city/buergerservice/wichtige-informationen/parken/))
Veranstaltungen, Konzerte und Gedenktermine
Die Ehemalige Synagoge Sulzbach wird nicht nur als Museumsort genutzt, sondern auch als Bühne für Konzerte, Gedenkveranstaltungen und kulturelle Begegnungen. Das zeigt sich schon an der Art der öffentlich sichtbaren Termine. Ein Beispiel ist das Konzert der Flötenladies, ein anderes das Flötenkonzert Klänge aus der Stille; außerdem war die Location für Orchestra Mondo als Veranstaltungsort gelistet. Solche Einträge belegen, dass die Synagoge heute als besonderer Konzertsaal wahrgenommen wird, dessen Atmosphäre sich gut für Kammermusik, Ensembles und kleinere kulturelle Formate eignet. Rezensionen beschreiben den Raum regelmäßig als lichtdurchflutet, akustisch sehr gelungen und liebevoll restauriert. Für die Suchintention hinter Begriffen wie Veranstaltungen, Konzert, Programm oder Konzertsaal ist das besonders wichtig, denn die Synagoge ist nicht nur historischer Erinnerungsort, sondern auch ein Ort für lebendige Gegenwartskultur. ([d.hey.at](https://www.d.hey.at/events/573390?utm_source=openai))
Auch Gedenktermine spielen eine zentrale Rolle im Nutzungskonzept. Ein Artikel von Onetz berichtet über eine besondere Gedenkveranstaltung zum 9. November 2023 anlässlich des Jahrestags der Reichspogromnacht. Darin wird deutlich, dass die Stadt die Synagoge bewusst als Ort des Erinnerns und des öffentlichen Dialogs nutzt. Das passt sehr gut zur historischen Bedeutung des Hauses, denn die Synagoge überstand die NS-Zeit, wurde später saniert und heute als Begegnungsstätte neu geöffnet. Genau diese Doppelrolle aus Mahnmal und Kulturort macht sie für Besuchergruppen, Schulklassen, Musikpublikum und historisch interessierte Reisende gleichermaßen spannend. Wer nach den Themen Programm 2025, Konzert in Sulzbach-Rosenberg oder ehemalige Synagoge Sulzbach Veranstaltung sucht, trifft also auf einen Ort, der fest in der städtischen Kulturarbeit verankert ist und zugleich eine starke historische Identität bewahrt. ([onetz.de](https://www.onetz.de/oberpfalz/sulzbach-rosenberg/erinnerung-reichspogromnacht-mehr-buerger-sulzbacher-synagoge-kommen-id4459647.html))
Quellen:
Ehemalige Synagoge Sulzbach | Geschichte & Veranstaltungen
Die Ehemalige Synagoge Sulzbach in Sulzbach-Rosenberg ist weit mehr als ein historisches Gebäude. Sie ist ein Ort, an dem jüdische Geschichte, regionale Erinnerungskultur und heutige Veranstaltungspraxis auf besondere Weise zusammenkommen. Wer nach ehemaligen Synagoge Sulzbach Rosenberg, Synagoge Sulzbach, alte Synagoge Sulzbach-Rosenberg oder sogar nach Fotos und Veranstaltungen sucht, findet hier ein Haus mit klarer historischer Tiefe und zugleich mit lebendigem kulturellem Alltag. Die Synagoge wurde nach dem Stadtbrand von 1822 neu errichtet und am 31. August 1827 eingeweiht. Seit der umfassenden Sanierung durch die Stadt und der erneuten Nutzung ab 2013 ist sie als städtische Erinnerungs- und Begegnungsstätte zugänglich. Genau diese Verbindung aus authentischer Bausubstanz, musealer Präsentation und öffentlicher Nutzung macht die Location für Besucher, Konzertgäste und kulturhistorisch Interessierte so attraktiv. ([suro.city](https://www.suro.city/freizeit-und-gaeste/sehenswertes/synagoge/))
Geschichte der Ehemaligen Synagoge Sulzbach
Die Geschichte der Synagoge ist eng mit der jüdischen Gemeinde in Sulzbach und mit der Entwicklung der Stadt selbst verbunden. Die heutige Synagoge wurde nach dem verheerenden Stadtbrand von 1822 errichtet und 1827 eingeweiht. Sie galt als eine der schönsten Synagogen in Bayern. Bereits in den 1920er Jahren konnten dort jedoch keine Gottesdienste mehr stattfinden, weil die notwendige Zahl von mindestens zehn männlichen Gemeindemitgliedern nicht mehr vorhanden war. Nach der Auflösung der jüdischen Gemeinde im Jahr 1936 erwarb die Stadt das Gebäude gegen eine Abfindung, um es als Heimatmuseum zu nutzen. Genau dieser Schritt bewahrte die Synagoge vor der Zerstörung in der Reichspogromnacht 1938. Nach dem Zweiten Weltkrieg kam das Haus in andere Hände, wurde 1950 verkauft und ab 1954 mehrfach umgebaut und als Wohn- und Lagergebäude genutzt. Trotz dieser Eingriffe blieb viel Originalsubstanz erhalten. ([suro.city](https://www.suro.city/freizeit-und-gaeste/sehenswertes/synagoge/))
Besonders wichtig für das heutige Verständnis der Location ist die Phase der Rückgewinnung und Restaurierung. Die Stadt Sulzbach-Rosenberg erwarb das Anwesen 2008 zurück und ließ es bis 2013 grundlegend sanieren. Die Wiederherstellung des historischen Innenraums, der raumprägenden Kuppel und der Außenfassaden mit Mäanderfriesen und Ecklisenen machte die Synagoge wieder zu einem eindrucksvollen Zeugnis jüdischer Sakralkunst. Die heutige Nutzung als Erinnerungs- und Begegnungsstätte ist deshalb keine bloße Nachnutzung, sondern eine bewusst gepflegte kulturelle und historische Aufgabe. Für Besucher bedeutet das: Wer die Ehemalige Synagoge Sulzbach betritt, erlebt keinen neutralen Ausstellungsraum, sondern einen Ort, an dem Baugeschichte, jüdische Gemeinde-geschichte und städtische Erinnerung in einer sehr dichten Form zusammenkommen. Das erklärt auch, warum die Location in Suchanfragen so oft mit Begriffen wie Geschichte, Synagoge, Sulzbach-Rosenberg und Ausstellung kombiniert wird. ([suro.city](https://www.suro.city/freizeit-und-gaeste/sehenswertes/synagoge/))
Fotos, Innenraum und Architektur
Wer nach Ehemalige Synagoge Sulzbach Fotos sucht, interessiert sich meist nicht nur für Außenansichten, sondern vor allem für den besonderen Raumeindruck. Genau hier spielt das Gebäude seine größte Stärke aus. Die offizielle Tourist-Information dokumentiert den Innenbereich mit einer Farbigkeit, die sich an der Fassung von 1827 orientiert: weiß gekalkte Wände und grau marmorierte Säulen bestimmen das Erscheinungsbild. Im Eingangsbereich wurde zusätzlich die letzte Raumfassung von 1869 wiederhergestellt. Dazu kommen die im Umriss dargestellte Bima und der Toraschrein, die den früheren Gebetsraum auch ohne vollständige Rekonstruktion gut lesbar machen. Für Besucher entsteht dadurch ein Raum, der historische Authentizität und sorgfältige Vermittlung miteinander verbindet. Die offizielle Seite bietet zudem Bildmaterial und einen virtuellen Rundgang, sodass sich der besondere Charakter der Synagoge auch vor einem Besuch bereits gut erschließen lässt. ([suro.city](https://www.suro.city/freizeit-und-gaeste/sehenswertes/synagoge/))
Auch die Außenarchitektur ist bemerkenswert und liefert viele der Eindrücke, die man mit der Ehemaligen Synagoge Sulzbach verbindet. An der Außenwand wurde ein traditioneller Hochzeitsstein freigelegt, der im jüdischen Brauchtum eine Rolle spielt. Im orthodoxen Judentum beten Frauen getrennt von den Männern, weshalb der Zugang zur Frauenempore im Innenhof liegt. Diese baulichen Details sind keine dekorativen Zufälle, sondern direkte Hinweise auf die historische Nutzung des Hauses. Gleichzeitig unterstreichen sie, wie behutsam die Sanierung erfolgt ist. Genau deshalb wird die Synagoge in Suchanfragen häufig mit Begriffen wie Fotos, Innenraum, Architektur, Saal und Besonderheiten verknüpft. Für Besucher ist der Ort nicht nur ein Lernraum, sondern auch ein sehr fotogener, lichtdurchfluteter Ort, der in Rezensionen immer wieder wegen seiner Atmosphäre, seiner Akustik und seines sorgfältig restaurierten Zustands hervorgehoben wird. ([suro.city](https://www.suro.city/freizeit-und-gaeste/sehenswertes/synagoge/))
Ausstellung zur jüdischen Gemeinde und Druckereigeschichte
Ein zentraler Teil des Besuchs ist die Ausstellung zur jüdischen Gemeinde von Sulzbach. Im Erdgeschoss werden die Baugeschichte der Synagoge und die Elemente des jüdischen Gebetshauses mit alten Fotos dokumentiert. Das ist wichtig, weil die Location nicht nur als Denkmal, sondern als erklärter Lernort funktioniert. Die Inhalte sind so aufgebaut, dass Besucher die Entwicklung des Hauses, seine religiöse Bedeutung und seinen späteren Wandel nachvollziehen können. Auf der früheren Frauenempore befindet sich eine eigene Abteilung zur jüdischen Druckereigeschichte in Sulzbach. Genau hier zeigt sich, warum die Ehemalige Synagoge Sulzbach für kulturhistorisch Interessierte weit über die Stadtgrenzen hinaus relevant ist: Sie verbindet Religionsgeschichte, Stadtgeschichte und Buchdruckgeschichte in einem Gebäude. ([suro.city](https://www.suro.city/freizeit-und-gaeste/sehenswertes/synagoge/))
Die offizielle Tourist-Information beschreibt diese Druckereigeschichte sehr anschaulich. Bereits ab 1669 wurde in Sulzbach eine hebräische Druckerei gefördert, und über fast 200 Jahre hinweg entstanden dort Talmudausgaben, Festtagsgebetbücher, Pentateuchausgaben und zahlreiche Siddurim. Einen besonders starken Aufschwung erlebte der hebräische Buchdruck mit der Wiener Familie Fraenkel, die 1673 nach Sulzbach kam. Zwischen 1719 und 1766 veröffentlichte Fraenkel 167 Auflagen religiöser jüdischer Literatur, darunter auch bekannte Kalender aus Sulzbach. Diese Fakten erklären, warum die Synagoge nicht isoliert betrachtet werden sollte. Sie ist Teil einer größeren Geschichte des jüdischen Lebens und der jüdischen Gelehrsamkeit in der Stadt. Wer die Location besucht, entdeckt also nicht nur einen schönen Raum, sondern eine Ausstellung, die das geistige und kulturelle Erbe der Region sichtbar macht. Genau das macht Suchbegriffe wie Ausstellung, Geschichte, Synagoge Sulzbach und alte Synagoge so relevant. ([suro.city](https://www.suro.city/freizeit-und-gaeste/sehenswertes/synagoge/))
Öffnungszeiten, Eintritt und Führungen
Für die praktische Planung eines Besuchs sind die aktuellen Öffnungszeiten entscheidend. Die Tourist-Information nennt sonntags von 14:00 bis 17:00 Uhr und weist darauf hin, dass kurzfristige Änderungen über die Social-Media-Kanäle kommuniziert werden. Museen in Bayern führt zusätzlich mittwochs von 14:00 bis 17:00 Uhr als Öffnungszeit auf. Daraus folgt: Wer die Ehemalige Synagoge Sulzbach besuchen möchte, sollte die offizielle Seite kurz vor dem Termin noch einmal prüfen. Das ist besonders sinnvoll, weil viele Gäste nach Öffnungszeiten, Eintritt und Führungen suchen und die Synagoge nicht wie ein gewöhnliches Museum täglich geöffnet ist. Gerade bei einer Erinnerungs- und Begegnungsstätte ist der Besuch oft an feste Zeitfenster gebunden, was die Planung etwas wichtiger macht. Der Besuch belohnt diese Planung aber mit einem sehr klaren historischen Rahmen und einem kompakten, konzentrierten Rundgang. ([suro.city](https://www.suro.city/freizeit-und-gaeste/sehenswertes/synagoge/))
Auch bei den Eintrittspreisen liegen verlässliche Angaben vor. Erwachsene zahlen 5 Euro, ermäßigt kostet der Besuch 3 Euro, Kinder bis 16 Jahre sind frei. Öffentliche Führungen finden jeweils am letzten Sonntag im Monat um 14 Uhr statt. Gruppenführungen sind nach Anmeldung möglich, und die Eintrittskarte berechtigt zusätzlich zu einem einmaligen Besuch des Stadtmuseums Sulzbach-Rosenberg. Das ist für Kulturreisende ein attraktives Paket, weil sich zwei historische Orte in einem Besuch kombinieren lassen. Gerade die FAQ-Fragen nach Tickets, Eintritt, Führung oder Öffnungszeiten haben deshalb eine sehr konkrete Antwort. Wer einen Besuch plant, kann also mit einem relativ klaren Preisniveau rechnen und zugleich sicher sein, dass der Ort nicht nur dokumentiert, sondern auch vermittelt wird. Die Kombination aus Ausstellung, geführtem Zugang und ergänzendem Museumsbesuch macht die Ehemalige Synagoge Sulzbach zu einer besonders gut aufbereiteten historischen Station. ([suro.city](https://www.suro.city/freizeit-und-gaeste/sehenswertes/synagoge/))
Anfahrt und Parken in Sulzbach-Rosenberg
Die Ehemalige Synagoge liegt in der Synagogenstraße 9 in Sulzbach-Rosenberg, also in einem Bereich, der zur historischen Altstadt und zum städtischen Zentrum gut angebunden ist. Wer nach Anfahrt, Parken oder Parkplatz sucht, findet auf der offiziellen Seite der Stadt Sulzbach-Rosenberg eine umfangreiche Übersicht für das gesamte Stadtgebiet. Für Besucher ist besonders relevant, dass am städtischen Festplatz zwischen Sulzbach und Rosenberg ausreichende P&R-Parkplätze zur Verfügung stehen. Von dort kann der öffentliche Nahverkehr genutzt werden, was für einen Besuch ohne Auto praktisch sein kann. Zusätzlich nennt die Stadt für den Altstadtbereich mehrere Parkoptionen, darunter die Schlossgarage am Luitpoldplatz mit 220 Plätzen. Es gibt dort auch kostenlose sowie gebührenpflichtige Stellplätze mit unterschiedlichen Zeitbegrenzungen. ([suro.city](https://www.suro.city/buergerservice/wichtige-informationen/parken/))
Für Gäste der Synagoge ist außerdem interessant, dass die Stadt mehrere Parkflächen für Menschen mit Handicaps ausweist, darunter Standorte in der Altstadt und ausdrücklich auch in der Synagogenstraße. Die Parkplatzseite nennt darüber hinaus zusätzliche Stellplätze in den umliegenden Straßen und weist darauf hin, dass dort rund 70 weitere Parkplätze ohne besondere Anordnungen vorhanden sind. Das zeigt, dass die Anreise insgesamt gut planbar ist, auch wenn man je nach Wochentag und Auslastung etwas Zeit einrechnen sollte. Für Suchanfragen nach Parken, Anfahrt und Parkplatz ist damit klar: Die Synagoge ist nicht in einem abgeschlossenen Veranstaltungsparkhaus angesiedelt, sondern in eine historisch gewachsene Innenstadt mit mehreren kommunalen Parklösungen eingebettet. Wer den Besuch mit einem Spaziergang durch die Altstadt verbindet, profitiert zusätzlich von der kompakten Struktur des Stadtzentrums. ([suro.city](https://www.suro.city/buergerservice/wichtige-informationen/parken/))
Veranstaltungen, Konzerte und Gedenktermine
Die Ehemalige Synagoge Sulzbach wird nicht nur als Museumsort genutzt, sondern auch als Bühne für Konzerte, Gedenkveranstaltungen und kulturelle Begegnungen. Das zeigt sich schon an der Art der öffentlich sichtbaren Termine. Ein Beispiel ist das Konzert der Flötenladies, ein anderes das Flötenkonzert Klänge aus der Stille; außerdem war die Location für Orchestra Mondo als Veranstaltungsort gelistet. Solche Einträge belegen, dass die Synagoge heute als besonderer Konzertsaal wahrgenommen wird, dessen Atmosphäre sich gut für Kammermusik, Ensembles und kleinere kulturelle Formate eignet. Rezensionen beschreiben den Raum regelmäßig als lichtdurchflutet, akustisch sehr gelungen und liebevoll restauriert. Für die Suchintention hinter Begriffen wie Veranstaltungen, Konzert, Programm oder Konzertsaal ist das besonders wichtig, denn die Synagoge ist nicht nur historischer Erinnerungsort, sondern auch ein Ort für lebendige Gegenwartskultur. ([d.hey.at](https://www.d.hey.at/events/573390?utm_source=openai))
Auch Gedenktermine spielen eine zentrale Rolle im Nutzungskonzept. Ein Artikel von Onetz berichtet über eine besondere Gedenkveranstaltung zum 9. November 2023 anlässlich des Jahrestags der Reichspogromnacht. Darin wird deutlich, dass die Stadt die Synagoge bewusst als Ort des Erinnerns und des öffentlichen Dialogs nutzt. Das passt sehr gut zur historischen Bedeutung des Hauses, denn die Synagoge überstand die NS-Zeit, wurde später saniert und heute als Begegnungsstätte neu geöffnet. Genau diese Doppelrolle aus Mahnmal und Kulturort macht sie für Besuchergruppen, Schulklassen, Musikpublikum und historisch interessierte Reisende gleichermaßen spannend. Wer nach den Themen Programm 2025, Konzert in Sulzbach-Rosenberg oder ehemalige Synagoge Sulzbach Veranstaltung sucht, trifft also auf einen Ort, der fest in der städtischen Kulturarbeit verankert ist und zugleich eine starke historische Identität bewahrt. ([onetz.de](https://www.onetz.de/oberpfalz/sulzbach-rosenberg/erinnerung-reichspogromnacht-mehr-buerger-sulzbacher-synagoge-kommen-id4459647.html))
Quellen:
Häufig gestellte Fragen
Bewertungen
Manfred Beham
2. Oktober 2023
Das aufwändig und liebevoll renovierte Gebäude bietet eine interessante Ausstellung und ein geräumiges, lichtdurchflutetes Auditorium.
Helmut Eckstein
19. April 2025
Wunderschön restauriert. Ein Genuss für Konzertbesucher; wir haben die Blockflöten-Damen gesehen. Ein wirklich besonderes Ensemble, superb!
Brigitte Goegercin
10. Mai 2023
Die Akustik und das Gebäude sind fantastisch! 👍
Ariana Burstein
14. Juni 2024
Gerd Geismann
12. Mai 2023

